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Marken & Modelle  20.01.2021

Mercedes EQA: kompakter Stromer neu

Die Submarke EQ bekommt Zuwachs: Daimler hat heute mit dem Mercedes-Benz EQA, einem vollelektrischen Derivat des GLA, sein erstes vollelektrisches Kompaktmodell vorgestellt. Und AMG wird ihn auch noch tunen.

Der EQA ist das zweite Modell nach dem auf dem GLC basierenden EQC; sukzessive werden weitere Modelle erwartet, darunter der EQB als vollelektrischer GLB sowie die Limousinen EQS und EQE. Während EQS und EQE völlig eigenständig gestaltet sind und mit Ausstattungselementen wie dem futuristischen Hyperscreen-Cockpit verfügbar sein werden, wirkt der EQA noch relativ konventionell. Und das ist auch kein Wunder, sind doch die Bleche und die Verglasung weitgehend identisch mit dem GLA, wirken allerdings ruhiger und aufgeräumter. Die horizontalen Lichtbalken vorn und hinten wirken modern und so fragt sich der Betrachter, warum nicht jeder GLA wie ein EQA aussehen kann. Der cW-Wert ist etwas günstiger als beim GLA, und interessanterweise wird es ein AMG-Optikpaket geben.

Die erste Version wird der EQA 250, der mit einem vorn montierten Asynchronmotor mit 190 PS (140 kW) auf den Markt kommen wird. Sein maximales Drehmoment liegt bei 375 Newtonmetern und damit deutlich oberhalb der stärkeren Varianten des Volkswagen ID 3. Die Fahrleistungen sind dennoch wenig eindrucksvoll: Der Spurt von 0 auf 100 km/h dauert 8,9 Sekunden, bei 160 km/h wird abgeregelt.





In diesem Zusammenhang lohnt sich der Blick auf die Schwestermodelle im GLA-Programm. Der 224-PS-Benziner GLA 250 mit zwei Litern Hubraum sowie der Plug-in-Hybrid GLA 250 e mit 218 PS (160 kW), 1,3 Litern Hubraum und bis zu 70 Kilometern elektrischer Reichweite erlauben den Vergleich. Hier liegen die Werte bei 240 km/h und 7,1 Sekunden beim GLA 250 und 220 km/h sowie 8,1 Sekunden beim GLA 250 e. Ein Grund dafür liegt auf der Hand: Während der GLA 250 ganze 1540 Kilogramm auf die Waage bringt, sind es beim GLA 250 e bereits 1775 Kilogramm, und der EQA bewegt sich mit 2040 Kilogramm auf S-Klasse-Niveau. Das Kofferraumvolumen sinkt mit dem Grad der Elektrifizierung von 435 Litern über 385 Liter auf nur noch 340 Liter beim EQA.

Die Reichweite des EQA 250 soll gemäß WLTP-Zyklus bei 426 Kilometern liegen, die allerdings nur unter günstigen Umständen erreicht werden. Immerhin kann mit bis zu 100 kW geladen werden. Und trotz seines hohen Gewichts dürfte der EQA mit seinem spontanen Ansprechverhalten zu einem echten Spaßauto werden.

EQ wird zudem noch nachlegen: Schon jetzt kommuniziert die Marke ein kommendes, allradgetriebenes Modell mit rund 280 PS (206 kW). Es erhält zusätzlich zum Frontmotor einen permanenterregten Synchronmotor an der Hinterachse.





Im Interieur lehnt sich der EQA eng an den GLA, und das ist gut so: Immerhin ist er mit einer der fortschrittlichsten Benutzeroberflächen ausgestattet, die es auf dem Markt gibt. Für die EQA hat Mercedes-Benz allerdings die Farb- und Materialauswahl mit optionalen Roségold-Anwendungen, hinterleuchteten Dekorflächen und modernen Stoff- und Lederqualitäten optimiert. Der so elegante wie futuristische Look könnte den einen oder anderen Kunden überzeugen, sich für das Elektroauto zu entscheiden.

Das gilt auch im Hinblick auf den Preis: Der EQA 250 wird unter 50.000 kosten und damit nur wenig mehr als seine Schwestermodelle mit Otto- oder Hybridantrieb. Die Förderungen im Elektroautobereich darf man sich da dann noch abziehen.

AMG wird Elektro-Mercedes EQ anbieten

Daimlers Performance-Division AMG wird in Zukunft auch Derivate der vollelektrischen EQ-Modelle anbieten. Dies berichtete Daimler-Entwicklungschef Markus Schäfer diese Woche in einem Interview anlässlich der Präsentation des Kompaktwagens EQA. Schon jetzt gibt es AMG-Designpakete für EQC und EQA, in Zukunft sollen allerdings echte AMG-Varianten mit deutlich leistungsfähigeren Antrieben entstehen. Damit tritt die Elektrifizierungsstrategie bei AMG in ihre nächste Phase.

Längst hat sich AMG zu Plug-In-Hybriden bekannt; für 2021 werden sowohl der Supersportwagen Project One als auch ein rund 800 PS starkes Derivat des viertürigen AMG GT namens AMG GT 73 erwartet. Die nächste C-Klasse von AMG wird als hybridisierter Vierzylinder auf den Markt kommen. Auch bei den elektrischen Modellen dürfte AMG sich die Unabhängigkeit bewahren, mit der sich die Marke beispielsweise von Audi Sport oder der BMW M GmbH abhebt. Bis auf weiteres bleiben die Affalterbacher an der „langen Leine', auch wenn AMG seit 2005 eine hundertprozentige Daimler-Tochter ist.

ampnet/red

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#Mercedes #EQ #Elektroauto #Kompaktauto #AMG #Tuning



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