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Aktuell  07.10.2009 (Archiv)

10 Jahre Partikelfilter

Vor zehn Jahren - auf der IAA 1999 - hat Peugeot als Weltneuheit das Rußpartikelfiltersystem FAP (Filtre à particules) präsentiert und machte die Löwenmarke zum Vorreiter dieser umweltschonenden Technik.

Das Rußpartikelfiltersystem FAP verbrennt die Rußpartikel im Abgas von Dieselmotoren. Es basiert auf dem Zusammenspiel eines Common-Rail-Einspritzsystems mit durchdachter Steuerungstechnik und modernster Filtertechnologie. Eine entscheidende Voraussetzung zur Serienreife des FAP-Systems stellte die Einführung der Hochdruckdirekteinspritzung mit Common-Rail im Jahr 1998 bei Peugeot dar. Im Zusammenspiel mit der Motorelektronik kann so die Abgastemperatur über eine Nachverbrennung beeinflusst und der Regenerationsprozess des Partikelfilters gesteuert werden.

Peugeot entschied sich nach intensiver Test- und Entwicklungsarbeit für eine technische Lösung, die auf den Einsatz des Additivs Eolys setzt. Damit ist eine zuverlässige Regenerierung des Filterelements unter allen Betriebsbedingungen sicher gestellt. Das Additiv wird dem Kraftstoff konstant in geringer Menge beigemischt und ist somit permanent in minimaler Konzentration im Dieselkraftstoff enthalten. Der Einsatz des Additivs bewirkt, dass die im Filter angesammelten Partikel bereits bei einer um rund 100 Grad Celsius geringeren Temperatur automatisch verbrennen, ohne dass dies vom Fahrer bemerkt wird.

Das erste Fahrzeug mit serienmäßigem Rußpartikelfilter war der Peugeot 607 HDi FAP 135 (98 kW/135 PS) im Mai 2000 in Frankreich. Seit der Markteinführung im 607 von zehn Jahren hat Peugeot inzwischen weltweit 2,1 Millionen Fahrzeuge mit FAP-System vermarktet.

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