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Tipp  27.01.2009 (Archiv)

Gefahr ohne Gurt

Rund die Hälfte aller Kollisionen sind Frontalunfälle. 'Dieser Unfalltyp hat damit im realen Unfallgeschehen die größte Relevanz', sagt ÖAMTC-Cheftechniker Max Lang. Ein Aufprall ohne Gurt bei 30 km/h kann bereits massive Verletzungen verursachen.

Aus diesem Grund hat der ÖAMTC Frontalcrashs mit angeschnallten und unangeschnallten Dummys, jeweils auf Fahrersitz und Rückbank, durchgeführt. Die gewählte Testgeschwindigkeit für den Aufprall betrug 30 km/h. Da bei dieser Aufprallgeschwindigkeit noch nicht bei allen Fahrzeugen der Airbag ausgelöst wird, wurde im Versuch auf Airbags verzichtet.

Und das zeigte der Test: Wer sich nicht anschnallt, setzt sich bereits bei 30 km/h einer erhöhten Verletzungsgefahr aus. 'Der Aufprall entspricht in etwa einem Sturz aus vier Metern Höhe im freien Fall', beschreibt der ÖAMTC-Techniker die Kräfte, die auf Fahrer und Mitfahrer wirken. Ein Gurtmuffel muss auch bei geringer Geschwindigkeit mit schweren Verletzungen in Nacken-, Brust-, Kopf-und Kniebereich rechnen, wenn sein Wagen gegen ein Hindernis prallt.

Außerdem wird die Gefahr, die von einem unangeschnallten Mitfahrer auf dem Rücksitz ausgeht, vielfach unterschätzt. Der gefährdet nämlich nicht nur sich selbst, sondern fügt durch seinen Aufprall auf den Vordersitz auch dem Fahrer Verletzungen zu. 'Der Fahrzeuggurt ist keine Spaßbremse, sondern ein Muss für alle Insassen', betont der ÖAMTC-Cheftechniker.

Fahren Österreicher sicher?

Frauen sind generell risikobewusster als Männer. Am Fahrersitz schnallen sich 92 Prozent der Frauen (Männer: 88 Prozent) an, am Beifahrersitz 93 Prozent der Frauen (Männer: 81 Prozent). 'Dass auch auf der Rückbank Gurtpflicht besteht, ist noch nicht in das Bewusstsein aller Menschen vorgedrungen', sagt der ÖAMTC-Techniker. Nur rund 52 Prozent der Frauen und 46 Prozent der Männer schnallen sich im Fond an.

Im Jahr 2007 verunglückten insgesamt 1.361 Pkw-Lenker ohne Gurt, 130 von ihnen wurden dabei getötet, 320 schwer verletzt (alle Zahlen Statistik Austria bzw. KfV, 2007). 'Kurz gesagt trugen 33 Prozent der Unfalllenker ohne Gurt schwere bzw. tödliche Verletzungen davon', resümiert Lang.

'Bei unseren Tests wurde das Auto jeweils bei 30 km/h gecrasht. Man braucht nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, welche Folgen ein Aufprall bei höherer Geschwindigkeit hat. Jeder Fahrer sollte daher nicht losfahren, bevor er und alle Insassen im Auto angeschnallt sind', sagt ÖAMTC-Cheftechniker Lang abschließend.

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