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Service  12.08.2008 (Archiv)

Gibt es genug Öl?

Oeldorado 2008 nennt sich eine Studie von ExxonMobil, die die 'Knappheit' von Erdöl zum Inhalt hat. Und sie zeigt ein eigentlich ganz positives Bild der Energieversorgung der Menschheit.

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Die Botschaft ist nicht neu. Schon öfter haben Mineralölunternehmen mit Zahlen versucht, die Angst schürende Behauptung zu entkräften, die globalen Erdölvorkommen gingen demnächst zur Neige. Jetzt tritt die jüngste Studie von ExxonMobil – vielsagend überschrieben Oeldorado 2008 – mit 'Fundamentaldaten von Öl und Gas über die letzten 50 Jahre' den Beweis an, dass sich bei beiden Energieträgern weltweit sämtliche Kennzahlen erhöhten. Was bedeutet das?

Was mit dem aktuellen Wetter in seinem Umfeld los ist, kann jeder Mensch selbst wahrnehmen. Sonne und Regen sind sozusagen allgemein bewertbare Erscheinungen, über die sich ein Urteil bilden lässt. Schon Rückblicke aber fallen schwer. Was hatte Deutschland für Wetter im Sommer 1997? Oder im Winter 2000? Ohne aufgezeichnete Daten gäbe es keine gesicherten Antworten; erst recht nicht zu Klimaschwankungen, die sich über Jahrhunderte erstrecken.



Falsche oder auch nur vage Behauptungen – von wem und warum sie auch immer in die Welt gesetzt werden – können Menschen in Sicherheit wiegen oder aber in Hysterie versetzen. Beispiel Erdöl. Die einen behaupten, die globalen Vorräte gingen in absehbarer Zeit definitiv zur Neige, andere halten das für reine Panikmache, die allein dazu diene, den Einsatz anderer Energieträger zu forcieren. Dabei könnten auch ideologische Orientierungen eine Rolle spielen.

Die jüngste Studie von ExxonMobil – Oeldorado 2008 – setzt sich mit der sogenannten Peak-Öl-Theorie auseinander, bei der davon ausgegangen wird, dass der Öltraum demnächst ausgeträumt ist. Ein rapid steigender Ölverbrauch lasse die geschrumpften Vorräte letztlich ganz erschöpfen. Das Fördermaximum, der Peak, werde etwa 2020 erreicht. Und dann? Geht es fortan steil abwärts?

Zweifellos beschäftigt diese Frage jeden, beileibe nicht nur Autofahrer. Antworten aber können eigentlich nur Experten der Ölbranche selbst geben. Die sind sich in ihren Einschätzungen keineswegs so einig wie angenommen. Deutlich wird das beispielsweise, wenn es um den Wert von Ölsanden oder die Förderung von Erdöl über Tiefseebohrungen geht. Neue Möglichkeiten? – Das sagen die einen. 'Viel zu uneffektiv', werten die anderen.

Die Studie hält fest, dass vor 50 Jahren, 1957, die weltweiten Erdölreserven auf 36.062 Millionen Tonnen geschätzt wurden. 910,8 Millionen Tonnen waren seinerzeit gefördert, 876 Millionen Tonnen verbraucht worden. Die Zahlen von 2007 sehen ganz anders aus. Reserven: 180.718 Millionen Tonnen Öl, Förderung: 3.917,6 Millionen Tonnen, Verbrauch: 3.937,1 Millionen Tonnen.


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PS-Automobilreport/ar

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