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25.06.2006 (Archiv)

Tempo 100 auf Autobahnen

Das ist diesmal keine sinnfremde Forderung der Politik, sondern die Realität auf unseren Autobahnen. Durch Baustellen und Staus ist die tatsächliche Geschwindigkeit weit unter der erlaubten.

Zwei ÖAMTC-Testteams waren unterwegs, eines von Wien nach Salzburg und das andere von Wien nach Klagenfurt, um zu erheben, wie hoch die Durchschnittsgeschwindigkeit auf Autobahnen im Freitagnachmittagverkehr ist. Vorausgesetzt, man hält sich an alle Tempolimits. Das Ergebnis ist ernüchternd: Von 130 keine Spur. Obwohl keine Staus, Unfälle oder Schlechtwetter das Tempo drosselten, lag die durchschnittliche Geschwindigkeit auf der West Autobahn (A1) bei 110 Stundenkilometer und auf der Süd Autobahn (A2) bei 100 km/h.

Vor allem Baustellen und Geschwindigkeitsbeschränkungen sorgen für große Zeitverluste. Allein auf der Strecke Wien-Klagenfurt und retour gab es Baustellen auf 65,5 Kilometer Länge. Das bedeutet im Idealfall einen durchschnittlichen Zeitverlust von etwa 30 Minuten. 'Pro Baustelle bis zehn Kilometer Länge muss man im Idealfall mit rund fünf Minuten Zeitverlust rechnen. Bei Störungen kann sich die Verzögerung allerdings sofort um ein Vielfaches erhöhen', erklärt ÖAMTC-Verkehrsexperte Willy Matzke.

Am meisten Kopfzerbrechen bereitet ihm der Packabschnitt auf der Süd Autobahn. Dort wird derzeit zwischen Mooskirchen und Wolfsberg auf etwa 50 Kilometer Länge gebaut. Die Pack auf der Süd Autobahn ist laut ÖAMTC-Experten die größte Hürde, weshalb es in Zusammenarbeit mit der Asfinag Verbesserungen geben wird. In den Sommermonaten soll es nur noch auf rund 20 Kilometern Länge – zwischen Mooskirchen und dem Herzogbergtunnel – Fahrtbehinderungen geben.

Auf der Strecke Wien-Salzburg (hin und retour) kosteten die insgesamt 37 Kilometer Baustelle ungefähr 20 Minuten Zeit. Hier sorgen im Moment mindestens fünf Baustellen für erhöhte Anspannung bei den Autofahrern.

ÖAMTC

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