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Business  09.08.2013 (Archiv)

Infrastruktur für eMobile

Wir haben uns letzte Woche den Elektro-Porsche angesehen und waren begeistert. Allerdings nicht nur des Wagens wegen, sondern auch aufgrund der erhältlichen Infrastruktur.

Ecotech rüstet Tankstellen und Parkhäuser sowie jede Menge Supermärkte am Parkplatz mit Ladestationen aus. Und Private, die ihren Elektrowagen sinnvoll laden wollen, auch. Was der Porsche uns an Fragen aufdrängte, haben die Infrastruktur-Angebote beantwortet. Die Fragen nach der Praxisnutzung am Stromnetz nämlich.

Die PDTS-Systeme sind im Einsatz in ganz Europa, also durchaus erprobt und praxistauglich. Wir haben den Porsche im Test etwa in der Anlage in der Lugner City Wien an einen der 5 Plätze im Parkdeck angeschlossen. Als Kunde bekommt man da eine RFID-Karte, die einen eFahrer in ganz Österreich anonym identifiziert. Die Karte wird per Funk erkannt, das Anstecken dann per Kundennummer (immer noch anonym) an den Stromanbieter weiter gereicht, der dann das 'Roaming' macht. Nur der, der die Rechnung stellt, kann so den Benutzer identifizieren. Pech gehabt, NSA und Fr. Fekter - keine Daten für die Rasterfahndung...



Einmal erkannt, steckt man den Stecker an den Wagen. Das funktioniert so einfach wie das Anstecken eines Staubsaugers - je nach Ladestation aber eben auch mit Starkstrom, um schneller fertig zu sein. Starke Stationen wie diese haben den Porsche im Test in etwa einer Stunde voll gehabt. Und per Website, iPhone-App oder Web-App für alle Tablets und Smartphones kann man das live verfolgen. Während man im Burger King auf seinen Milchshake wartet, verfolgt man die Anzeige am Display. Oder greift aus der Ferne in den Ladevorgang ein.

Das macht wiederum weniger im Einkaufszentrum Sinn als im heimatlichen Parkraum. Ecotech bietet solche Ladestationen auch bereit für alternative Energie, die nachhaltig von der Sonne kommt, für Private an. 'Die Fläche eines Parkplatzes reicht, um das Auto mit notwendigem Strom zu versorgen', erklärt uns Vitaliy Kryvoruchko von ecotech in Wien 23. 'Ein Carport mit Solarpanels macht den Strom für Mobilität gratis'. Und da wird dann auch die Fernbedienung spannend: Ob aktuell das Haus mit Sonnenenergie versorgt werden soll oder die Akkus geladen werden sollen ist spätestens dann relevant, wenn der Wagen ohnehin gerade nicht gebraucht wird. Dann kann man den Strom einfach 'kostenlos' ins Haus leiten. Auch per Voreinstellung, dann wird der Wagen für die morgentliche Fahrt ins Büro im Auto zeitgerecht bereit gestellt und automatisch sonst die Energie im Haus optimiert. Das geht einfach und simpel von der Hand, mindert den Komfort nicht.

Die Ladestationen von ecotech schalten sich auf Wunsch derer Betreiber sogar zum Grid zusammen. Und sie sind für Kunden aus dem Web sichtbar, wenn das Sinn macht: Die Raststation kann so nach freien Parkplätzen mit Stromanschluss schon bei der Anfahrt ausgewählt werden. Professionelle Betreiber sind auch in der Abrechnung flexibel - sie können 'Mieten' für Lade-Parkplätze frei definieren (Anreize für das Bleiben im Lokal oder das schnelle Abreisen auf knappen Plätzen inklusive), auch der Faktor Energiemenge und Ladegeschwindigkeit ist in bare Münze umzulegen.



Zu den Kosten: Private können sich eigene Ladestationen durchaus leisten! Stationen für die Steckdose gibt es für wenige 100 Euro, solche, die Strom auch von der Sonne optimiert verteilen können weniger als 2000 Euro samt aller Dinge rundherum. Dazu noch ein paar Panele für Solarenergie, auch zwischen 1000 und 2000 Euro zu haben, und Sie können auf Rechnungen durch den Energielieferanten schon mal verzichten. Dann wird das Fahren mit Strom gratis...

Fotos: Die ecotech-Infrastruktur

Bei solch geringen Investitionen sind auch andere Geschäftsmodelle denkbar. Das Gasthaus, das den Solar-Carport seinen Gästen bereit stellt, etwa. Das 'eDriver-Menü' beinhaltet dann nicht nur kulinarische Leistungen, sondern auch eine Portion Strom. Gleiches gilt für Parkhäuser, die gute Argumente für Elektroautos haben, wenn diese Saft brauchen. Aber auch ganze Flotten in Firmen und bei Carsharern sparen Geld und gewinnen Komfort und Ansehen, wenn sie auf nachhaltige Energienutzung bei Elektroautos setzen und entsprechende Ladestationen bieten.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Strom #Elektroauto #Test #Ladestationen #Akkus #Solarenergie #Energie #Sonne


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