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Aktuell  02.07.2007 (Archiv)

Hintergrund Energie: Gigantische Ölvorräte?

Zu Zeiten überreichlicher Kunde von trüben Zukunftsaussichten für die Menschheit müssen solche Nachrichten, die das glatte Gegenteil der deprimierenden Schwarzmalerei sind, zwangsläufig mit Skepsis aufgenommen werden.

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Bislang wurde dem Erdenbürger warnend vermittelt, dass der fossile Energieträger Erdöl nur noch begrenzte Zeit zur Verfügung stehe und wir uns dringendst nach Alternativen umsehen müssten. Grundsätzlich wird die Endlichkeit fossiler Ressourcen natürlich Gültigkeit behalten. Offenbar aber stellt sich die Situation nicht ganz so dramatisch dar wie bisher geschildert.

Nie kommt es so schlimm wie vielleicht befürchtet, aber meist wird es auch nie so schön wie erhofft. Grund für Panik gibt es eher selten. Das scheint auch für die Überlegung zuzutreffen, wie lange Erdöl wohl noch verfügbar ist. Weil sich mit in Aussicht gestelltem Mangel allerhand durchsetzen lässt, wird von der Politik gern die Panik-Karte gezogen. Mit Angst lässt sich der Untertan seit jeher disziplinieren.

Gut, dass es auch andere Stimmen gibt. Wolfgang Warnecke, Leiter der Kraftstoffentwicklung des Ölkonzerns Royal Dutch/Shell, ist einer, der die Situation beim Erdöl weniger dramatisch sieht. Seine Botschaft, die er auch den Teilnehmern des Internationalen Motorensymposiums in Wien übermittelte, überrascht. Tatsächlich machten die Vorräte an konventionellem Mineralöl nur 0,9 Prozent, die Vorräte an konventionellem Erdgas nur 0,6 Prozent der globalen Reserven an fossilen Brennstoffen aus.

   
Aber zwei Drittel der weltweiten Mineralölreserven stecken allein in bitumenhaltigen Ölsanden, auch „Teersande“ genannt, die bislang in rund 70 Ländern und auch in Meeresgründen ausgemacht worden seien. Die gehaltvollen Schichten können im günstigsten Fall in Tagebauen abgebaut werden. Liegen sie tiefer als etwa 70 Meter, wird das Bitumen mittels Bohrungen und Heißdampf zur Verflüssigung gewonnen. Ölsande bestehen aus gut 80 Prozent Lehm bzw. Quarzsand, etwa vier Prozent Wasser und zehn bis zwölf Prozent zähflüssigem Bitumen. Es heißt, pro Tonne Rohöl fielen 25 Tonnen Abraum an. Bagger und Trucker haben also reichlich zu tun.


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