Diese Website verwendet beste Cookies. Mit der Nutzung stimmen Sie der Speicherung zu.















Neueste Artikel

Hyundai Tucson erneuert
Opel X erfolgreich
Audi A4 2019 gezeigt
Mercedes erneuert die C-Klasse
Porsche Mission E wird Taycan
Opencars Kleinhaugsdorf 2018: Fotos!Fotoserie im Artikel!
Cabrio und Sportwagentreffen 2018
Neue Mercedes G-Klasse aus Graz
Golf GTI TCRWegweiser...
E-VW: Neo ab 2019
mehr...









Aktuelle Highlights

McLaren 600 LT



Querverweise
Gebrauchtwagen Wert

 
Auto.At Auto-News
26.04.2001 (Archiv)

Nein zur Ausdehnung der Kurzparkzonen

Nur Rathaus profitiert mit 180 Millionen Zusatzeinnahmen.

Eine klare Absage erteilt der ÖAMTC den Plänen des neuen Planungs- und Verkehrsstadtrates Rudolf Schicker, die Wiener Kurzparkzonen sowohl zeitlich als auch räumlich auszudehnen. Derartige Regelungen bringen keine Verbesserung der Verkehrssituation sondern fetten lediglich die Stadtkasse um rund 180 Millionen Schilling an zusätzlichen Parkscheinverkauf, Pickerl und Strafen auf.

ÖAMTC-Experte Mag. Fritz Tippel: ' Die zeitliche Ausdehnung des Parkpickerls würde der überwiegenden Mehrheit der betroffenen Bevölkerung finanzielle Nachteile, der Minderheit allerdings wohl keinen wirklichen Erfolg bringen'. Da die Mehrheit der Bewohner ihre Autos schon vor 20 Uhr im Wohnbereich abstellen, ist sicherlich kein Verständnis vorhanden für die Ausdehnung bis 22 Uhr pro Stunde und Jahr zusätzlich 132 Schilling für das Parkpickerl zu bezahlen.

Außerdem finden Späterkommende schon alleine aus diesem Grund keine Parkplätze vor. Die vorgeschlagene räumliche Ausweitung der flächendeckenden Kurzparkzonen auf Bezirke außerhalb des Gürtels ist nicht nur ein Widerspruch zu den Vorgaben des Wiener Verkehrskonzeptes sondern der erste Schritt zur Gebührenpflicht für ganz Wien.

Das Geschäft mit dem Kurzparken brachte im Vorjahr ein Rekordergebnis mit fast einer Milliarde Schilling Umsatz. Laut ÖAMTC gaben die Wienerinnen und Wiener sowie Pendler und Besucher der Bundeshauptstadt im Jahr 2000 für Kurzparken, Parkpickerl und Strafen 990 Millionen Schilling aus. Der Parkschein- und Pickerlverkauf (121 Millionen) brachte 585 Millionen Schilling und schließlich trugen noch die Parksheriffs mit über 406 Millionen Schilling Strafeinnahmen ( +94 Millionen gegenüber 1999) maßgeblich zum Traumergebnis bei.

sch

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!


Kommen Sie auf unsere Facebook-Seite!
Wir sind in Google+ für Sie da...
Folgen Sie unserem Twitter-Feed hier...
Folgen Sie unserem Labarama-Blog...
Folge unserem Instagram...
Newsticker per eMail oder RSS/Feed!

Forum: Ihre Meinung dazu!

[AufZack Talk] [Forum]     
Posten Sie ins Forum dazu:
Betreff:

   






Top Klicks | Archiv



 

 

  Sponsoren, Partner:
  


Furtner live


Cabrio und US-Cars


Fotos Pannonia Carnuntum


Style 4/2018


Motorwelten Wien


BMW X2

Aktuell aus den Magazinen:
 Leistungsschutzrecht kommt so nicht EU-Parlament stimmt gegen Urheberrechtsreform
 Teure Google Maps Wer Landkarten auf Websites einsetzt, muss zahlen.
 IGTV statt Youtube Videos im Hochformat produzieren...
 Halteverbot, ausgenommen Stromer Elektroautos bekommen mehr Platz
 WM 2018 Sticker Jetzt Pickerl kostenlos tauschen...

contator.net im Überblick:
 Webnews  WebWizard | Bundesland.at | Wien-Tipp.at | NewsTicker
 Business  Journal.at | Anfrage.net | plex | Seminar.At | BizTipp
 Auto  Auto.At | TunerAuto.At | OldtimerAuto.At | AutoTalk.At | AutoGuide.At | AutoBiz.At
 Freizeit  Style.at | Famili.at | Kinofilm.at | Musical.at | heavy.at | grlz | WitzBold | Advent.At
 Shopping  anna | Shoppingcity.at | SchatzWelt Gewinnspiele | Prozente.net Gutscheine
 Community  AufZack! | Flirtparty | Player | Schmuddelecke
Kontaktformular
Rechtliches
Copyright © 2018    Impressum    Datenschutz    Adresse    Sitemap   
Mediadaten    Anfrage: hier werben!    Freies Web? Keine adblocker!
Tripple
      ad-locator.net    |    web-applicator.net    |    imaginator.at