Diese Website verwendet hochwertige Cookies. Mit der Nutzung stimmen Sie der Speicherung zu.


» contator.net » Auto » Auto.At » Magazin » Tipps und Service  

20.9.2017 18:29      Benutzerkonto

Partner:

eMail-Newsletter gratis:

Archiv | Abmelden | RSS/Feeds
Folge uns:
Wir sind in Facebook! Wir sind in Twitter! Wir sind in Google+! Wir sind in Youtube! Wir sind in Instagram! Wir sind in Labarama!

Suche:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      














Neueste Artikel

Stromer ab 2022 wirtschaftlich
Sensor prüft Reifengummi
Audi-KI aus Linz
App erkennt Motorschäden am Geräusch
Gebrauchtauto kaufenWegweiser...
mehr...








AutoSzene 07/17


Aktuelle Highlights

Sportwagen in Rust



Querverweise
Gebrauchtwagen Wert

 
Auto.At Tipps und Service
Produkte  29.06.2017

Sensor prüft Reifengummi

Forscher der Duke University haben einen gedruckten Sensor entwickelt, der Fahrer verständigt, sobald das Gummi des Reifens gefährlich dünn wird und die Reifen daher gewechselt werden sollten.

Die Sensoren sind aus Kohlenstoff-Nanoröhren hergestellt. Sie tragen laut den Experten nicht nur zu einer Erhöhung der Verkehrssicherheit, sondern auch der Fahrzeug-Performance sowie einer Reduktion des Treibstoffverbrauchs bei.

Mithilfe der Sensoren können Veränderungen der Profiltiefe im Millimeterbereich mit einer Messgenauigkeit von 99 Prozent erfasst werden. 'Bei all der Technologie, über die heutige Sensoren eines Fahrzeugs verfügen, ist es verblüffend, dass von der Komponente des Autos, die tatsächlich mit der Straße in Berührung kommt, keine Daten erfasst werden', schildert Aaron Franklin, Associate Professor an der Duke University.

Der Kern des Sensors besteht aus zwei leitfähigen Elektroden, die sich sehr nahe aneinander befinden. Beim Anlegen einer oszillierenden elektrischen Spannung an eine Elektrode und Erdung der anderen, kommt es zur Bildung eines elektrischen Felds zwischen den Elektroden. Während der Großteil dieses elektrischen Felds die beiden Elektroden direkt durchläuft, bildet ein kleiner Teil des elektrischen Felds Lichtbögen zwischen den Elektroden.

Wird ein Material auf den Elektroden platziert, kommt es zu Interferenzen mit diesem elektrischen Feld. Diese werden durch die elektrische Antwort der geerdeten Elektrode gemessen. Auf Basis dieses Ergebnisses lässt sich die Dicke des Materials, welches den Sensor bedeckt, bestimmen. Obwohl es mehrere Möglichkeiten gibt, die Sensoren herzustellen, erzielte die gedruckte Version aus metallischen Kohlenstoff-Nanoröhren auf einem flexiblen Polyimidfilm die besten Ergebnisse.

pte/red

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Reifen #Sensoren #Forschung


Kommen Sie auf unsere Facebook-Seite!
Wir sind in Google+ für Sie da...
Folgen Sie unserem Twitter-Feed hier...
Folgen Sie unserem Labarama-Blog...
Folge unserem Instagram...
Newsticker per eMail oder RSS/Feed!

Auch interessant!
App erkennt Motorschäden am Geräusch
So wie ein Arzt mit dem Stethoskop die Brust seines Patienten abhört, könnte die Technologie von OtoSense...

Warnung vor dem Schlagloch
Jaguar Land Rover erforscht derzeit die Möglichkeiten eines „Schlaglochwarners“, der Position...

Reifensensoren und Fahrzeuggewicht
Die Frage nach der maximalen Zuladung eines Autos stellt sich im privaten Umfeld gerade vor langen Urlaub...

Sensoren in Autoreifen
Wollten Sie nicht auch schon immer eine kleine Warnlampe im Auto haben, die bei Reifenunterdruck oder Übe...

Forum: Ihre Meinung dazu!

[AufZack Talk] [Forum]     
Posten Sie ins Forum dazu:
Betreff:

Ihre Meinung via Facebook posten:

   






Top Klicks | Thema Produkte | Archiv

Folge uns: | Facebook | Google+ | Youtube

 

 

  Sponsoren, Partner:
  


Browser



Thunder Power



Sportwagen in Rust



Straßenfest 1080 Wien



Laura Helena Buch



Ferrari Coupe 2017



HSN 2017 Vösendorf


BMW Alpina

Aktuell aus den Magazinen:
 Elektrisch wie Tesla Kommt aber aus Spanien, Italien und Taiwan: Thunder Power
 Neuheit Nikon D850 Bereits in der Hand gehabt: Die neue Profi-Kamera von Nikon
 Facebook Marktplatz Das Social Network startet mit einer Kleinanzeigenplattform.
 Alternative Browser Bessere Alternativen zu Chrome, Safari, Explorer und Firefox
 Fotomuseum in Wien? Galerien und Archive wären gut bestückt für neue Institution

contator.net im Überblick:
 Webnews  WebWizard | Bundesland.at | Wien-Tipp.at | NewsTicker | contator.tv
 Business  Journal.at | Anfrage.net | plex | Seminar.At | BizTipp
 Auto  Auto.At | TunerAuto.At | OldtimerAuto.At | AutoTalk.At | AutoGuide.At | AutoBiz.At
 Freizeit  Style.at | Famili.at | Kinofilm.at | Musical.at | heavy.at | grlz | WitzBold | Advent.At
 Shopping  anna | Shoppingcity.at | SchatzWelt Gewinnspiele | Prozente.net Gutscheine
 Community  AufZack! | Flirtparty | Player | Schmuddelecke

Kontaktformular
Rechtliches
Copyright © 2017    Impressum    Adresse    Sitemap   
Mediadaten    Anfrage: hier werben!    Freies Web? Keine adblocker!
Tripple
      ad-locator.net    |    web-applicator.net