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Aktuell  24.11.2016 (Archiv)

Förderung für Elektroautos in Österreich

Ab 2017 geht es mit einer Förderung für die Elektromobilität los. 4000 Euro möchte Staat und Wirtschaft gemeinsam für einen Stromer bereitstellen.

Dass die Förderung, die auf dem Konzept der erfolgreichen Verschrottungsprämie basiert, ihre Grenzen hat, ist aber auch klar: Die 4000 Euro gibt es nur für Private, nur für Autos unterhalb einer neuen Luxustangente von 50.000 Euro (was bei den Preisen für Elektroautos nur für die Einsteigerautos gilt, einen Tesla aber beispielsweise nicht erfasst). Und die größte Hürde, nämlich die fehlende Infrastruktur, will man erst nach und nach angehen. Das 72 Mio-Paket wird daher eher nicht ausgeschöpft werden, hat eher symbolischen Wert.

Das Geld kommt übrigens zu einem Drittel von Verkehrs- und Umwelt-Ministerium sowie der Autowirtschaft. Letztere wird entsprechend an normalen Rabatten sparen können, was die Förderung noch einmal schmälert. Für Unternehmen stehen auch nur 3000 Euro an Fördergeld zur Verfügung, die man für ein Auto abrufen kann. Diskussionen, ob man auch die Benutzung von Busspuren und Parkplätzen freigeben soll, sind noch im Gange. Die neue grüne Nummerntafel für Stromer bildet die Basis dazu - ob die schleichende Umstellung unserer Nummerntafeln auf grüne Schilder eine gute Idee ist, darf allerdings auch bezweifelt werden.

Auch die fehlende Infrastruktur steht auf der Agenda: Statt hier als Staat für entsprechendes Angebot zu sorgen, wird auch hier auf Förderungen gesetzt. Für ein Kabel eines Privaten kann man 200,- Euro annehmen, eine öffentliche Ladestation wird 10000 Euro Bonus dazu bekommen - bei einem Preis im Bereich des Zehnfachen ist klar, warum man hier annimmt, dass durch die Maßnahme erst in vielen Jahren zu flächendeckender Versorgung führen wird.

Interressant ist hingegen, dass auch Benzin-Plugin-Hybride als Elektroautos gefördert werden (Diesel nicht), allerdings nur mit 1500 Euro pro Auto. Jene Stromer, die neben Akkus, die man laden kann, auch noch Benzinmotoren haben, dürften nicht nur deutlich praktikabler sein als reine Stromer, sondern auch in größerer Zahl tatsächlich zu kaufen sein. Hinsichtlich der Öko-Bilanz, die schon bei reinen Elektroautos anzweifelbar ist, sind die Hybriden noch viel deutlicher in der Kritik, dass die dargestellte Umweltfreundlichkeit gar nicht so rosig ist, wenn man alle Faktoren einberechnet. Für schöne Pressemeldungen und tolle Verkaufszahlen im Elektrobereich dürften die Maßnahmen aber allemal reichen - auch das ein Grund für die Politik, hier plakativ aktiv zu werden.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Politik #Förderung #Elektroauto #Österreich #2017 #Stromer


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