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Marken & Modelle  18.02.2015 (Archiv)

Skoda Superb 2015 in Genf

Nun steht die Wachablösung von der aktuellen, zweiten, zur dritten Modellgeneration an. Das neue Flaggschiff der tschechischen VW-Tochter bietet mehr Platz, mehr Ausstattung, mehr Technik und sparsamere Motoren.

Nur in einem Punkt hält es der neue Superb mit seinem Vorgänger: Der Einstiegspreis orientiert sich am Preis des Vorgängers und wird so unter 25000 Euro vor NoVA bleiben, wenn das Modell im Juni an den Verkaufsstart geht.

Das traditionsreiche Unternehmen, das zu den ältesten Automobilproduzenten der Welt gehört, hat momentan einen richtigen Lauf. In diesem Jahr steht der 120. Geburtstag des Hauses auf der Agenda. 2014 ging in die Firmenchronik als bisher erfolgreichstes Jahr ein. Erstmals konnte Skoda mit 1 050 000 Einheiten die Produktionsgrenze von einer Million Fahrzeugen knacken.



Das Erfolgsrezept ist eigentlich denkbar einfach. Skoda darf im gut bestückten Konzernregal alle technischen Komponenten zusammenstellen. Wie bei den Vorgängern basiert auch der neue Superb auf der gleichen Plattform wie der VW Passat.

Skoda Superb 3

Bei der „Verpackung“ der vielseitigen und bewährten Technik, die dank millionenfacher Verwendung auch noch preiswert ist, hat Skoda unter der Ägide von Chefdesigner Jozef Kaban zudem einen unverwechselbaren Stil beim Auftritt entwickelt, der sich vornehmlich Zeitlosigkeit und klassischer Eleganz verpflichtet fühlt und es dabei schafft, die Vorgänger nicht alt aussehen zu lassen.

Als vorgezogene Geschmacksprobe für die neue Formensprache des Superb präsentierte Skoda 2014 auf dem Genfer Automobilsalon den „Vision C“. Die Studie eines klassischen Coupés, die die prägenden Elemente der neuen Limousine unverkennbar andeutete. Klare Linien und eine markante Grillpartie vermitteln beim neuen Superb Souveränität und Wertigkeit. Nicht minder unverwechselbar fällt auch das Heck aus, das wieder eine riesige Klappe bietet, die oben an der Rückscheibe angeschlagen ist. Sie öffnet den Zugang zu einem mächtigen Gepäckabteil mit 625 Liter Volumen, das sich dank umklappbarer Rücksitze auf 1760 Liter erweitern lässt. Da muss mach gestandener Mittelklasse-Kombi passen. Schönheit darf bei einem Skoda grundsätzlich nicht Leidensfähigkeit bei der Alltagstauglichkeit einzufordern.



Die scharf gezogenen Längslinien, die den Flanken des Superb und vor allem der Motorhaube ein beachtliches Profil verleihen, wecken eher Assoziationen an akurat gebügelte Maßkonfektion mit klassischem Touch als an modische Couture-Fähnchen mit der Halbwertszeit von Transuranen. Obwohl in der Mittelklasse um VW Passat, Opel Insignia oder Ford Fusion und Co. positioniert, müssen Premiumautobauer aus Stuttgart und München ins Grübeln kommen, wenn sie an ihre Klassiker der gehobenen Mittelklasse wie Mercedes E-Klasse oder BMW Fünfer-Reihe neben einem neuen Superb stehen sehen.

Dank Zugriff auf den sogenannten „modularen Querbaukastens“ aus dem VW-Konzern für die Fahrzeugplattform, konnten die Designer die Proportionen ausgewogener gestalten. Generation Drei des Superb ist 28 Millimeter länger und damit auf 4861 Millimeter gewachsen. Das sind gut neun Zentimeter mehr als die 4777 Millimeter des neuen VW Passat. Für die insgesamt kraftvollere Anmutung sorgen darüber hinaus der um 80 Millimeter auf 2841 Millimeter gestreckte Radstand (VW Passat: 4791 Millimeter) und der um 61 Millimeter verkürzte vordere Fahrzeugüberhang. Gönnt der Kunde seinem künftigen Superb die optionalen 19-Zöller, ist der große Skoda endgültig im Premiumsegment angekommen.

Viel VW im Skoda

Im Innenraum setzt sich die klare Linie konsequent fort. Der neue Superb erteilt souverän zeitgeistigen Formverrenkungen oder kurzfristiger Effekthascherei eine klare Absage. Anmutung und Haptik der Materialien scheint eine ganze Klasse hochwertiger. Das traditionell üppige Platzangebot im Fond toppt der Neue. Dank dem deutlich verlängerten Radstand darf die Beschreibung der Sitzposition über die Attribute „bequem“ und „komfortabel“ weit hinausgehen. Hier ist von „Räkeln“ bis „Flätzen“ alles möglich und erlaubt. Auch von Passagieren der Körpergröße 190 Zentimeter Plus.



Das Motorenangebot umfasst fünf moderne Benzinmotoren und drei Diesel. Die Euro-6-Vierzylinder spannen den Leistungsbogen von 88 kW / 120 PS, bis 208 kW / 280 PS. Vier der Aggregate sind in Verbindung mit Allradantrieb verfügbar. Bis auf den Basis-Benziner, 1,4 TFI (92 kW / 125 PS) lassen sich alle Motoren mit einem Doppelkupplungsgetriebe für die Kraftübertragung kombinieren. Obwohl die Motoren um bis zu 20 Prozent mehr Leistung als beim Vorgänger verfügen, verspricht Skoda eine Senkung der Verbrauchswerte um bis zu 30 Prozent. „Sparmeister“ ist der Superb Greenline mit 3,7 Liter Normverbrauch auf 100 Kilometer. Was 95 Gramm CO2-Ausstoß pro Kilometer entspricht.

Das Paket serienmäßiger Sicherheitsdetails entspricht dem hohen Konzernstandart. Die Liste der optionalen Assistenzsysteme füllt Seiten. Nur die Höhepunkte in Stichworten: Einparkhilfe, Notbremsassistent bis zum Stillstand, Verkehrszeichenerkennung, Überwachung des Totenwinkels oder verschiedene Lichtsysteme. Alle Anschlussmöglichkeiten für Hochgeschwindigkeitsinternet sind natürlich auch verfügbar.

Superbe Tradition

Das Angebot von vier Ausstattungslinien erlaubt die Konfiguration vom preisbewussten bürgerlichen „Active“ bis zum Topmodell „Laurin & Klemment“ (nach den beiden Firmengründern) als echte Luxus-Limo. Mit „Superb“ bezeichnete Skoda übrigens schon in früheren Tagen sein Topmodell. Zwischen 1934 und 1949 zählten die 5,2 bis 5,7 Meter lange Limousinen mit Reihen-Sechs- und -Achtzylindermotoren zu Europas Autoelite. Zu Zeiten als gehobene und/oder gebildete Stände das Attribut „superb“ zur Beschreibung von Außerordentlichem und Extravaganten verwendeten.



Nicht nur Unternehmen, die das neue Flaggschiff von Skoda traditionell zu firmeneigenen Fahrzeug-Flottenverbänden zusammenfassen wollen, finden ab Herbst eine zweite Modellvariante. Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt feiert der Superb Kombi im September seine Weltpremiere.

ampnet/red

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#Skoda #Genf #Autosalon #2015


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oldwurzelsepp* 19.2.2015 09:09
Schönes Auto, aber...
. . . das Heck haben sie sich schon bei KIA abgeschaut. Das Heckdesign war aber noch nie eine Stärke von Skoda. Wirkte immer wie: Oh, ein Heck muss auch noch hin. Machen wir das schnell mal fertig. " Vie . . . [mehr!]
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