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Marken & Modelle  05.11.2014 (Archiv)

Mazda 2 im ersten Test

Wer hätte noch in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts gedacht, dass gerade Mazda einmal die frischeste unter den japanischen Marken werden wird?

Honda, Datsun/Nissan und Toyota bauten damals wirklich ikoneste Fahrzeuge, aber heute glänzen die Produkte aus Hiroshima mit japanischer Ingenieurs- und Designkunst. Eine Mischung, die auch den neuen Mazda2 zum Erfolg führen soll. Die neue Mazda2-Generation ist innen und außen deutlich gewachsen und steht ab Ende Februar zu im Handel.

Die vierte Mazda2-Generation präsentiert sich jetzt als vierter Mazda in der Kodo-Designsprache. Kurze Überhänge, ein spitz zulaufender Kühlergrill und die raubtierhaften Scheinwerfer verleihen dem ausschließlich als Fünftürer lieferbaren Kleinwagen ein kraftvoll, sportliches Auftreten. Es erscheint als ob der Kleine auf dem Sprung sei. Der neue Mazda2 ist aber nicht nur attraktiv anzuschauen, er ist gegenüber dem Vorgänger auch kräftig gewachsen.



Dank des um acht Zentimeter auf 2,57 Meter verlängerten Radstandes gegenüber dem Vorgänger und 14 Zentimeter mehr Außenlänge (4,06 Meter) sowie der um zwei Zentimeter höheren Karosserie (1,49 Meter) herrschen großzügige Platzverhältnisse – vor allem in Sachen Beinfreiheit im Fond. Das Kofferraumvolumen des Japaners hat um 30 Liter zugelegt auf jetzt 280 Liter und kann durch Umklappen der Rücksitzlehen auf bis zu 950 Liter erweitert werden. Die weit zu öffnende Heckklappe ermöglicht zwar ein leichtes Be- und Entladen, aber die Ladekante ist recht hoch.

Der Qualitätseindruck ist gut und auch auf holprigen Straßen hält klapper- und knisterfrei zusammen, was zusammengefügt wurde. Angenehm auch die ausreichende Beinauflage der Vordersitze und auf zahlreichen Ablagemöglichkeiten lassen sich allerlei Kleinteile unterbringen. Der Innenraum macht einen aufgeräumten Eindruck und die verwendeten Materialien machen einen hochwertigen Eindruck.

Motorisch modern

Für den Vortrieb zum Verkaufsstart steht zunächst ein 1,5-Liter-Benzinmotor mit Start-/Stopp-System in drei Leistungsstufen parat. Der Vierzylinder-Saugmotor ist mit 55 kW/75 PS, mit 66 kW/90 PS und mit 85 kW/115 PS lieferbar. Mitte 2015 wird ein neuer 1,5-Liter Dieselmotor, der 77 kW/105 PS leistet nachgereicht.



Für eine erste Ausfahrt stand der 90 PS starke Mazda2 Sports-Line zur Verfügung. Der Vierzylinder erreicht sein maximales Drehmoment von 148 Newtonmeter bei 4000 Umdrehungen und erfüllt – wie alle anderen Motorisierungen die Euro 6-Norm. Der frontgetriebene Japaner meistert den Spurt von Null auf 100 km/h in 9,4 Sekunden und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 183 km/h, dafür hält sich sein in Grenzen. Sein angegebener Normverbrauch von 4,5 Liter, auf 100 Kilometer sorgt an der Zapfsäule für zufriedene Gesichter. Die serienmäßige Fünfgangschaltung lässt sich knackig und präzise schalten. Für Schaltfaule gibt es optionale (nur für den 90 PS-Motor) eine Sechsgangautomatik. Der Mazda2 hat einen Wendekreis von nur 9,4 Meter und weist eine gute Straßenlage, dabei bleibt auch der Fahrspaß nicht auf der Strecke, für das auch das Skyactiv-Fahrwerk aus den größeren Baureihen sorgt.



Angeboten wird der flotte Japaner in den Ausstattungsstufen Prime-Line, Center-Line, Exclusiv-Line und Sports-Line. Bereits für die Basisversion sind unter anderem ein Audio-System, elektrische Fensterheber vorne und hinten und eine Zentralverriegelung Standard. Eine Klimaanlage und ein Tempomats sind bei der Center-Line die Regel. In den beiden höchsten Ausstattungsversionen gehören Assistenzsysteme wie beispielsweise Spurhalteassistent oder City-Notbremsassistent an Bord. Optional sind unter anderem Voll-LED-Scheinwerfer (650 Euro) oder ein Technik-Paket für 900 Euro mit Fernlichtassistent, Ausparkhilfe und Head-Up-Display erhältlich.

ampnet/red

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#Mazda #Test #Kleinwagen #Japan


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