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Auto.At Auto-News
04.11.2002 (Archiv)

Run auf EU-Kleber für Kennzeichen

Kein einziges Autokennzeichen muss eingetauscht werden, nur weil es das neue EU-Kennzeichen seit erstem November auch in Österreich gibt. Nur die neu zugelassenen Fahrzeuge bekommen automatisch die neuen Tafeln mit dem Sternenkreis auf blauem Hintergrund.

Wer freiwillig tauschen will, kann das tun, muss aber dafür zahlen. Das Interesse der heimischen Autofahrer an europäisch aussehenden Kennzeichen ist jedenfalls groß. Wie eine österreichweite Umfrage des ARBÖ bei all seinen neun Landesgeschäftsstellen zeigt, finden die blauen EU-Kleber, die man auf die alten Kennzeichen aufkleben kann, so dass diese wie die 'echten' EU-Taferln aussehen, reißenden Absatz. Egal ob in Tirol oder im Burgenland, in Kärnten oder in Wien, überall dasselbe Bild: ARBÖ-Kunden haben sich für 1,09 Euro mit dem neuen Pickerl eingedeckt. In Tirol musste mehrmals nachbestellt werden.

'Die meisten wollen sich das große, weiße 'A' ersparen', nennt Melanie Wretschnig von der ARBÖ-Landesorganisation Kärnten das Hauptmotiv. 'Wenn wir dann das Missverständnis aufklären, dass das nicht stimmt, kaufen sie das Pickerl trotzdem.' 'Manche Autofahrer wollen einfach zeigen, dass sie dazugehören', ergänzt Gabriele Rittenbacher von der ARBÖ-Landesorganisation Burgenland.

Autofahrer, die ihr bisheriges Kennzeichen mit dem EU-Pickerl aufmotzen, müssen tatsächlich mit Strafen rechnen, wenn sie ohne das große 'A' über die Grenze fahren. Nur wer mit dem 'echten' Kennzeichen innerhalb der EU-Staaten unterwegs ist, kann auf das große 'A' verzichten, klärt der ARBÖ. Für Fahren außerhalb der EU braucht es nach wie vor das große 'A'.

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