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Reifen - Zukunft

Revolutionärer Reifen ohne Luft

Auf der Detroiter Messe NAIAS hat Michelin mit dem Tweel ein revolutionäres Reifenkonzept vorgestellt. Eine Kombination aus Reifen und Rad in einem Bauteil.


Diese Kombination kommt völlig ohne Luftdruck aus. Stattdessen übernehmen hochflexible Speichen die Feder-und Dämpfungaufgaben. Einige Vorteil dieses Systems sprechen für sich, angefangen vom auf 5% verringerten Gewicht eines normalen Rad-Reifens. Weiters schlägt der ebenfalls signifikant verringerte Rollwiderstand positive Wellen und wirkt sich kraftstoffverbrauchssenkend aus. Verbesserungen, was Handling, Kurvengeschwindigkeit und Fahrstabilität angeht, sind ebenfalls zu erwarten. Das System ermöglicht dazu völlig neue Möglichkeiten der Fahrwerksabstimmung und steht einem Luftreifen um nichts nach.


Die Prototypenphase wurde nun hinter sich gelassen. Derzeit versucht man dieses System im Bereich der Spezialfahrzeuge und bei Kleintransportgeräten zu etablieren. Michelin



Der intelligente Hochleistungs - Ganzjahresreifen


Der Reifenhersteller Goodyear verspricht mit dem Eagle Vector EV-2 einen mitdenkenden Reifen in seinem Angebot zu haben, der sich jeder Jahreszeit und Witterung und somit grundsätzlich unterschiedlichen Fahrbahnbedingungen anzupassen vermag. Das Hauptargument liegt aber in der vorausgesagten hohen Kilometerleistung und der damit verbundenen Kostenersparnis.Goodyear (Tyreguide)



Pannenschutz für Reifen

Die deutsche Roesler-Gruppe bietet eine Kunststofffüllung für Reifen aller Dimensionen an, die absolute Wartungsfreiheit und Pannensicherheit gewährleisten soll.


Der von Roesler patentierte und seit 15 Jahren erfolgreich erprobte Polyurethan – Kunststoff soll schon mehr als 20.000 pannenfreie Reifenleben garantiert haben. Dieser Kunststoff wird in flüssigem Zustand über das Reifenventil in den Reifen gepumpt und härtet nach 24 Stunden bei Raumtemperatur zu einem hochelastischen Gummikern aus, der Einfederungswerte vergleichbar mit Luft hat. Da dieser Kunststoff im Gegensatz zu Luft nicht entweichen kann, ist bei einer Beschädigung des Reifenprofils Pannensicherheit gegeben. Rösler-Gruppe

Kleber Schutzschicht

Der Reifenhersteller Kleber hat einen Selbstschutz 'Protectis' für Reifen entwickelt. Reifen haben eine besonders elastische Schicht unter dem Gummi, die von Nägeln nicht so leicht durchbohrt werden kann. Die Schutzschicht dichtet selbst dann noch verläßlich ab, wenn der Nagel herausgezogen wird.

RunOnFlat / Run-Flat


Durch spezielle Seitenwandverstärkungen kann es ein Run-Flat-Reifen erlauben, bei völligem Druckverlust trotzdem noch weiterzufahren. Und das bis zu 150km weit, jedoch zumindest bis zur nächsten Werkstatt. Die einfache Montage dieser Reifen - im Gegensatz zu anderen Notlaufsystemen - lassen die Nachfrage steigen. Ausserdem wird das Mitführen eines Ersatzreifen überflüssig. Derzeit werden aber erst Autos der Premium-Klasse mit diesen Reifen serienmäßig ausgerüstet. Goodyear (Tyreguide)

Sonstige Notlaufreifen

Michelin bietet mit dem PAX-System einen Reifen mit Stützringen an. Da hier die Felgen passen müssen, ist der Aufwand größer als bei Run-Flat-Reifen.

Beim Maybach wurde zuerst ein ContiSupportingRing eingesetzt. Diese CSR stützt über einen Metallring und hebt selbst schwere Autos bei Druckverlust.

Kontrollsysteme bei Notlaufreifen

Da man als Fahrer nicht mehr so leicht merkt, wenn ein Reifen zu wenig Luft hat, ist beim Einsatz von Notlaufreifen ein Druck-Kontrollmechanismus vorgesehen. Diese zeigen an, wenn die Luftmenge kritisch gering wird.

Pirelli bietet beispielsweise Geräte an, die man auf das Einlassventil setzt. Per Lampe oder Bluetooth zeigen diese dann entweichende Luft. Auch im Reifeninneren kann man solche Messstellen befestigen.

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