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Branche  05.03.2023 (Archiv)

Markt und Gewinne

Laut einer neuen Umfrage des ifo Instituts hat sich die Geschäftslage der deutschen Autohersteller und ihrer Zulieferer leicht verschlechtert. Gleichzeitig meldet VW gute Zahlen.

Im Februar fiel der Indikator in der Branche auf plus sechs Punkte, nach plus 12,5 im Januar. 'Insbesondere die Hersteller schätzen ihre aktuelle Lage drastisch schlechter ein als im Vormonat. Das hängt vermutlich damit zusammen, dass die Käufer derzeit sehr zurückhaltend sind', sagt ifo-Industrieökonom Oliver Falck. Die Zulieferer dagegen bewerten ihre gegenwärtige Situation sogar besser als im Vormonat.

Die Erwartungen der Hersteller haben sich eingetrübt, von plus 21,4 auf plus 2,8 Punkte im Februar. 'Die Hersteller arbeiten zwar im Moment noch ihre Aufträge ab, doch stockt die Nachfrage potenzieller Käufer. Ein Grund könnte die unsichere Entwicklung bei den Strompreisen sein. Zudem steht die Stromrationierung für das Laden von Autobatterien im Raum', so Falck.

Die Zulieferer hingegen waren zuversichtlicher. Ihren Auftragsbestand bewerteten sie leicht besser als im Vormonat. Auch der Mangel an Vorprodukten schrumpft, das meldeten 53 Prozent der Betriebe, nach 55,1 im Januar. Der Erwartungsindikator fiel jedoch auf minus 9,7 Punkte, nach minus 3,9. Dazu planen weniger Unternehmen als im Vormonat, ihre Produktion zu erhöhen. Die Exporterwartungen fielen auf minus 5,8 Punkte im Februar.

16 Mrd. Gewinn bei VW

Der Volkswagen-Konzern hat trotz der nach wie angespannten Versorgungslage und gestiegener Energiekosten das operative Ergebnis im vergangenen Jahr um 2,5 Milliarden Euro bzw. 13 Prozent auf 22,5 Milliarden Euro gesteigert und bestätigte damit heute offiziell die bereits vor vier Wochen genannten vorläufigen Zahlen. Dafür machte das Unternehmen nicht zuletzt die Preis- und Kostendisziplin sowie einen besseren Produktmix verantwortlich. Unterm Strich bleiben nach Abzug der Steuern 15,8 Milliarden Euro in der Kasse, 400 Millionen bzw. 2,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Nicht zuletzt durch den Verkauf besser ausgestatteter Fahrzeuge stieg der Umsatz um 11,6 Prozent auf 279,2 Milliarden Euro.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen eine Dividende von 8,70 Euro je Stammaktie und 8,76 Euro je Vorzugsaktie vor, was jeweils einer Steigerung von 1,20 Euro gegenüber den Vorjahreswerten entspricht. Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von 29,4 Prozent.

pte/ampnet/red

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