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Branche  24.05.2010 (Archiv)

So geht es mit Opel weiter

Wie angekündigt, hat das Opel-Management gemeinsam mit den Arbeitnehmervertreter ein europaweites Rahmenabkommen zur Zukunftssicherung des Unternehmens vorgelegt. Damit ist die Basis für die kommende Entwicklung festgelegt.

Grundlage dieser Vereinbarung sind konkrete Zusagen über Investitionen, die ein attraktives Produktportfolio sicherstellen, die Produktion in den einzelnen Werken festlegen und insbesondere die Bedeutung des Internationalen Technischen Entwicklungszentrums (ITEZ) im globalen GM-Entwicklungsverbund stärken sollen.

Zentraler Teil des Abkommens betrifft die Entwicklung und Markteinführung neuer Produkte, beispielsweise den Bau eines neuen Kleinwagens unterhalb des Corsa; hierzu wurde ein exakter Zeitplan festgelegt. Diese Produktinitiative knüpft an die bereits Anfang Februar gemachte Investitionsankündigung in Höhe von elf Milliarden Euro an, die in neue Produkte und umweltfreundliche Technologien fließen.

Geeinigt hat man sich auf das jährlich 265 Millionen Euro umfassende Sparpaket. Vorgenommen werden die Einsparungen europaweit an Lohn-und Personalkosten - auch im Werk in Aspern in Wien sollen 53 Mio. der rund 1 Mrd. Euro beim Personal in Europa die nächsten fünf Jahre gespart werden. ollten vorgesehene Produkte nicht realisiert werden, fließen die eingebrachten Einsparsummen, die zunächst über ein Treuhandkonto abgesichert werden, an die Mitarbeiter zurück.

Die bisherige Adam Opel GmbH wird ineine Aktiengesellschaft umgewandelt. Nick Reilly wies bei der Vorstellung des gemeinsamen Abkommens noch einmal auf die globale Wirtschaftskrise hin und die Schwierigkeit, eine Restrukturierung vor dem Hintergrund deutlich gesunkener Märkte durchführen zu müssen. 'Andererseits müssen wir weiter in innovative neue Technologien und Produkte investieren, um Opel/Vauxhall als einen der führenden europäischen Automobilhersteller, der auch außerhalb Europas wettbewerbsfähig auftreten kann, zu bewahren', sagte der Opel-Chef. Dabei respektiere er voll und ganz die wichtige Rolle, die die Arbeitnehmervertreter auch in Zukunft haben werden. Reilly: 'Wir haben nun eine gemeinsame Basis gefunden, um profitabel wachsen zu können.'

ar/red

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#Opel #General Motors



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