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Auto.At Kurzmeldungen
Service  13.02.2022 (Archiv)

Die eMobilität löst keine Probleme

Auch wenn die aufgelegte Geschichte der klimaneutralen Zukunft mit eAutos genau das ist, nämlich nur eine Geschichte, so wird sie eifrig erzählt. Doch die Grünen müssen sich langsam eine neue Sau suchen, die sie durch den Ort treiben können.

Autos werden immer umweltfreundlicher und mit dem CO2-Rucksack, den neu produzierte Produkte auf ihre Reise mit bekommen, ist es ohnehin immer besser, 'alte' Autos am Leben zu halten als sie gegen neue zu ersetzen - und seien diese noch so umweltfreundlich. Das sind diese ohnehin nur vor den grünen Gesetzen und Förderungen, die Realität sieht anders aus.

Dabei ist der kritische Blick auf die Straße auch nur ein fehlgeleiteter. Man müsste schon genauer bei Landwirtschaft und Ernährung, Industrie und Konsum hinsehen, aber das wäre nicht so einfach. Die Straße ist nämlich nur für 17% der CO2-Belastung, die der Mensch insgesamt macht, verantwortlich. Die Zahlen stammen aus einer aktuellen grünen PCW-Berechnung.

Selbst dieser geringe 'Beitrag' zum Klima ist jedoch irreführend, denn nur etwas über 7% sind dem PKW zuzurechnen. Selbst bei 100% Elektromobilität und unter Ausblendung aller Erstehungskosten und indirekten Folgen in der Klimabilanz ist das nur ein kleiner Beitrag. Der größere Teil der Straße, nämlich jener des LKWs, ist in der Rechnung nicht enthalten, da weder kurzfristig auf Elektro umzulegen, noch wirtschaftlich oder klimapolitisch sinnvoll.

Elektroautos trotzdem sinnvoll?
Die Elektroautos werden trotzdem den Markt übernehmen, weil sie irgendwann auch ohne Förderungen wirtschaftlich sinnvoll sein werden. Ist das Problem der Akkus gelöst, wird es Vorteile für Konsumenten haben, mit Akkus herum zu fahren.

Auch die Hersteller freuen sich über die Umsätze durch Neukäufe teurerer Produkte und die gleichzeitige Ausschaltung von Zwischenhändlern und Zulieferern, die im Umstellungsprozess erfolgt ist. Die Konzerne steigern Gewinne selbst in der Krise und trotz der Umstellungen im Antrieb, dürften also gestärkt aus der Transformation heraus gehen, wenn sie sich rechtzeitig wandeln.


Apropos Klimaziele: Das 2% Ziel könnten wir nach den Studienautoren mit einer Reduktion CO2-Ausstoßes von 6%. Pro Jahr. Wir sollten uns also nicht all zu sehr auf die 7% der PKW konzentieren, sondern die echten Quellen angehen, wo sich mehr CO2 holen läßt.

Woher kommt das CO2?
Nimmt man die Herkunft des menschengemachten und energiebezogenen CO2 her, dann ist die Energiegewinnung für Strom und Wärme mit 42% führend vor Transport und Industrie. Unter den Treibhausgas-Quellen in der Energiegewinnung sind es die Kohle- und Gaskraftwerke, die den größten Anteil haben.

Nimmt man komplette Wirtschaftssektoren (also nicht nur Energie) als Basis, dann ist die Energie und Wärme sowie die Landwirtschaft jeweils für 25% verantwortlich, dahinter die Industrie (20%), Verkehr (14%) und Zement (8%). In der Landwirtschaft ist es die besonders problematische Belastung mit Methan durch Rinder, die die Klimastatistik prägt. Im Verkehr sind es die 2% Flugverkehr, die besonders in der Statistik auffallen.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#CO2 #Klima #Auto #Forschung #Stromer #LKW #PKW #Politik



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