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Marken & Modelle  13.11.2019 (Archiv)

Toyota C-HR 2.0 Hybrid Facelifting

Toyota hat dem C-HR eine dezente Modellpflege verschrieben und dabei die Front- und Heckpartie überarbeitet, ohne dass der kompakte Crossover seinen Charakter verliert.

Als der Toyota C-HR vor rund drei Jahren auf den Markt rollte, überraschte das „Coupé High Rider“, so die Auflösung der Buchstabenkombination, vor allem durch sein polarisierendes Design. Offensichtlich hatte die europäische Kreativabteilung aber den Geschmack der Kundschaft getroffen, denn bereits in seinem ersten Produktionsjahr rollten 120 000 Einheiten auf die Straßen Europas und eroberten so einen Marktanteil im Segment von zehn Prozent.

Deutlicher als die kosmetischen Retuschen an der Außenhaut (unter anderem LED-Technik der neuesten Generation) fällt die technische Aufrüstung des Modells aus. Neben dem 1,2-Liter-Turbo und dem 1,8-Liter-Hybrid bringt jetzt ein 2,0-Liter-Hybridmotor zusätzliche Dynamik in den C-HR. Die Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor erreicht eine Systemleistung von 184 PS (135 kW) und gleichzeitig einen Bestwert beim Verhältnis von Leistung zu Effizienz.

Der neue Antrieb macht aus dem Crossover zwar keinen Sportwagen, zeigt aber, dass nachhaltige Motorisierung nicht zugleich Verzicht bedeuten muss. Das heißt doch, denn beim Verbrauch verzichtet die Hybridtechnik tatsächlich auf Treibstoff und bescheidet sich mit rund fünf Litern Benzin je 100 Kilometer. Toyota gibt einen Verbrauch von 5,3 Litern (nach der neuen Messmethode WLTP) an, der im Alltag auch erreicht wird. Im Vergleich zur 1,8-Liter-Hybridversion (90 kW / 122 PS Systemleistung) benötigt der Zweiliter trotz 50 Prozent zusätzlicher Leistung lediglich zehn Prozent mehr Treibstoff. Und benötigt beispielsweise für den Standardspurt auf Tempo 100 fast drei Sekunden weniger.



Auf der Straße bringt der Elektromotor eine Zusatzportion Schub, so dass der C-HR bei Bedarf eine durchaus dynamische Fahrweise gestattet und spontan die Leistung abruft. Vorbei sind die Zeiten, da sich Beschleunigung bei Hybridmodellen vor allem akustisch bemerkbar machte. Das Powerpack arbeitet dezent und ruft ohne Unterbrechung die Leistung ab. Beim Antrieb übernimmt der Elektromotor wie bei allen Toyota-Hybridmodellen in den meisten Fahrsituationen die Hauptrolle. Bei Fahrten in der Stadt und auf Landstraßen liegt der Anteil des Elektroantriebs zwischen 50 und 60 Prozent, und selbst auf der Autobahn übernimmt der E-Motor, das verrät die Anzeige im Cockpit, rund 40 Prozent der Antriebsleistung. Dabei hilft die Rekuperation, die die beim Verzögern entstehenden Energie als Strom in der Nickelmetallhydrid-Batterie speichert und nicht als Hitze in die Umwelt ableitet. Von den Wechselspielen zwischen Verbrennungs- und Elektromotor bemerken Fahrer und Passagiere nichts. Das ausgewogene Fahrwerk stellt den Fahrer auch auf engen und kurvenreichen Strecken nicht vor Probleme und schluckt gleichzeitig die meisten Defizite der Infrastruktur.

Der Innenraum wurde ebenfalls überarbeitet und wirkt nun wesentlich anspruchsvoller als bisher. Dazu tragen vor allem die wertigeren Materialien bei, die dem C-HR nun eine Premiumanmutung geben. Vor allem die neuen Sitze mit ihrem sehr guten Seitenhalt tragen zum Komfortcharakter bei. Trotz seines extrovertierten Designs sind alle Bedieneinheiten übersichtlich angeordnet und können intuitiv bedient werden. Weniger übersichtlich ist der Blick nach hinten – hier wird die Rückfahrkamera zum unverzichtbaren visuellen Pfadfinder.

Im Rahmen der Modellpflege spendierten Toyotas Digitalspezialisten dem C-HR gleichzeitig eine Auffrischung in den Abteilungen Konnektivität und Infotainment. Unter anderem sind Apple Carplay und Android Auto mit an Bord, und über die Onboard-Verbindung DCM wird der automatische Notruf E-Call ebenso aktiviert wie die regelmäßige Aktualisierung des Kartenmaterials für das gut arbeitende Navigationssystem. Die Karten werden alle sechs Monate aktualisiert. Das Abo für die ersten drei Jahre ist kostenlos. Außerdem können die Kunden die App „MyT“ aktivieren und mit dem damit verbundenen Hybridtrainer ihre Fahrweise verbessern.

In allen Versionen des C-HR ist das Sicherheitspaket „Toyota Safety Sense“ Serie. Dazu gehört das Pre-Crash-Safety-System, das bei Bedarf bis zum Stillstand bremst, sowie ein adaptiver Tempomat, ein Spurwechselwarner, Fernlichtassistent und eine (nicht immer zuverlässig anzeigende) Verkehrszeichenerkennung. Zusätzlich stehen noch Einparkhilfe, Totwinkel- und Querverkehrs-Assistent im Lieferprogramm.

ampnet/red

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#Toyota #SUV #Facelifting #Crossover



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