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Marken & Modelle  06.03.2019 (Archiv)

Volkswagen stark in Genf

Das elektrisiert: Die Konzernmarken im VW-Konzern können auch wieder emotional begeistern.

Die mit Abstand spektakulärste Weltpremiere beim sogenannten Konzernabend vor dem ersten Pressetag des Genfer Automobilsalons (bis 17. März) lieferte beim Volkswagen Konzern gestern der ID. Buggy. Die Wolfsburger zeigen damit, wie groß die Flexibilität ihres Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) ist. Selbst flippige Freizeitfahrzeuge wie Buggys werden möglich sein.

Auf der Bodengruppe des Käfers zauberten in den 1960-ger und 1970-ger Jahren findige Karosseriebauer eine ganze Reihe der berühmten und oft besungenen Dune Buggys. Gegen den MEB ist die Käfer-Bodengruppe ein starres Konzept. Dennoch zeigt das ID. Buggy-Konzept, was alles möglich ist – nicht nur bei Modellen aus dem Hauses Volkswagen. Der Konzern bot gestern sein MEB auch jedem Wettbewerber an. Mehr Stückzahl soll die Preise senken, mehr Partner bei der MEB sollen darüber hinaus der Elektromobilität schneller zur Breite verhelfen. Sollte außerdem das Concept Car ID. Buggy Wirklichkeit werden, dürfte Volkswagen mit diesem Modell Lifestyle-Kunden und Junggebliebene ansprechen, was allerdings auf die Dauer keine Erfolgsgarantie ist, wie die Wolfsburger beim New Bettle gelernt haben.

Die Konzernmarke Seat präsentierte sich in Genf selbstbewusster als je zuvor: Die weltweiten Verkaufszahlen des spanischen Automobilherstellers stiegen in den ersten beiden Monaten des Jahres um 12,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und erreichten damit einen Rekordwert von 88 900 Fahrzeugen.

Für ihre Zweitmarke Cupra präsentieren die Spanier mit dem Formentor einen echten Hingucker: Die Fusion aus einem Sportwagen mit einem SUV soll in 2020 auf den Markt kommen. Der High-Performance Plug-in-Hybrid mit einer elektrischen Reichweite von 50 Kilometern soll eine Systemleistung von 245 PS erhalten. Auch Seat wird in die Elektrifizierungs-Strategie des Konzerns einsteigen: Mit dem „el-Born“ wird in Genf das erste vollelektrische Konzeptfahrzeug der Spanier auf MEB-Basis präsentiert.

Doch noch müssen klassische, aber moderne Fahrzeuge das Geld für die neuen Technologien verdienen, zum Teil mit neuen Technologien wie der neue Volkswagen Passat (B8 II). Als die Business Class der Marke Volkswagen richtet sich der eindeutig an Vielfahrer, denen ein bisher in diesem Segment unbekanntes Level von Komfort, Sicherheit und Konnektivität geboten wird. Herausragend sind neben der nächsten Generation der Fahrassistenzsysteme, angeführt vom „Travel Assist“, vor allem die LED-Scheinwerfer, die bisher nur der neue Touareg vorweisen konnte.

Wer einen ganz besonderen Passat fahren möchte, muss sich übrigens beeilen. Zur Einführung der neuen Generation des weltweit erfolgreichsten Mittelklasse-Fahrzeuges werden von der Passat R-Line Edition insgesamt nur 2000 Exemplare auf den Markt kommen – ausschließlich als Variant. Das Sondermodell ist im neuen Farbton „Mondsteingrau“ lackiert. Darauf abgestimmt sind als Kontrast zahlreiche schwarze Features – allen voran das in hochglänzendem Schwarz gehaltene Dach. In diese Farbgebung integriert wurden zudem die dunklen LED-Rückleuchten und die hochglänzenden, schwarzen 19-Zoll-Leichtmetallräder.

Bevor noch Ende 2019 der erste vollelektrische Volkswagen aus der markeneigenen ID.-Familie vorgestellt wird, präsentieren die Wolfsburger in Genf die traditionell angetriebene „Pocket Rocket“, so Jürgen Stackmann, Vorstand der Marke Volkswagen für Vertrieb, Marketing und After Sales. Der T-Roc R wird im Sommer dieses Jahres auf den Markt kommen und in 4,9 Sekunden von null auf Tempo 100 beschleunigen.

Das obere Ende der Produktpalette der Marke Volkswagen ist seit dem Verzicht auf den Phaeton nicht mehr eine große Limousine, sondern ein SUV, der Volkswagen Touareg. Nun hat auch dieses Modell eine neue Spitze erklommen und darf sich nun Flaggschiff der Marke Volkswagen nennen: der Touareg V8 TDI. 421 PS (310 kW) schafft sein Vier-Liter Diesel und stemmt dabei mit 900 Newtonmetern das größte Diesel-Drehmoment eines deutschen Herstellers, alles natürlich so sauber, wie es die Abgasnorm Euro 6d-TEMP verlangt.



Mit dem Multivan 6.1 zeigt Volkswagen Nutzfahrzeuge auf dem Genfer Auto-Salon ein Update seines Bullis. Der T6.1 kommt mit neuen Assistenzsystemen, erstmals digitalen Instrumenten und einer neuen Infotainment-Generation mit permanentem Online-Zugang. Ebenfalls in Halle 2 zu sehen ist der Amarok Aventura als Sondermodell Black Style, sowie das Cargo e-Bike, ein elektrisches Lastenrad.

Audi mit Q4 eTron

Einen weiteren Ausblick auf ein rein elektrisches Auto zeigt Audi auf dem Genfer Automobil-Salon mit dem Audi Q4 e-tron concept. Das Konzeptfahrzeug steht für das fünfte Elektro-Serienfahrzeug, das Audi bis Ende 2020 präsentieren wird. Den Allradler treiben zwei Elektromotoren mit zusammen 306 PS (225 kW) Systemleistung an. Den Spurt von 0 auf 100 km/h schafft der Q4 in 6,3 Sekunden, seine Höchstgeschwindigkeit erreicht er bei 180 km/h.

Ein großformatiger Akku nimmt zwischen den Achsen nahezu die gesamte Fläche im Unterbodenbereich ein. Die Technik des Q4 e-tron concept steuert der Modulare Elektrifizierungs-Baukasten (MEB) bei, der im Volkswagen-Konzern künftig in zahlreichen E-Automobilen, von der Kompaktklasse bis in die gehobene Mittelklasse, zu finden sein wird und nun auch nicht nur den Konzernmarken zur Verfügung steht, sondern auch anderen Herstellern angeboten wird.



Im Audi Q4 e-tron concept ist die Performance-Version des E-Antriebs zu finden. Je ein E-Motor treibt die Vorder- und Hinterachse an – der Q4 ist ein Quattro. Dabei gibt es keine mechanische Verbindung zwischen den Achsen, sondern eine elektronische Steuerung sorgt für die optimale Koordination der Momentenverteilung – und zwar innerhalb von Sekundenbruchteilen.

Um den höchsten Wirkungsgrad zu erzielen, nutzt Audi in den meisten Fällen hauptsächlich die hintere E-Maschine, einen permanent erregten Synchronmotor. Fordert der Fahrer mehr Leistung an, als die hintere E-Maschine bereitstellen kann, legt der elektrische Allradantrieb mittels des vorderen Asynchronmotors die Momente bedarfsgerecht Richtung Vorderachse. Das geschieht auch vorausschauend, noch bevor bei Glätte oder schneller Kurvenfahrt Schlupf auftritt oder das Auto unter- oder übersteuert. 204 PS (150 kW) leistet der E-Motor im Heck und mobilisiert ein Drehmoment von 310 Newtonmetern (Nm). Der Frontmotor versorgt die Vorderräder mit bis zu 102 PS (75 kW) und 150 Nm. Die Systemleistung beträgt 306 PS (225 kW).

Powerbank-Ladesäulen

Volkswagen zeigt auf dem Auto-Salon in Genf die seriennahe Designstudie seiner Schnellladesäule. Angeschlossen oder auch unabhängig vom Stromnetz können bis zu vier E-Fahrzeuge gleichzeitig nach dem Prinzip einer Powerbank geladen werden, davon zwei via DC-Schnellladen. Ab 2020 startet die Serienproduktion in Deutschland am Standort Hannover. Die ersten flexiblen Schnellladesäulen werden im Rahmen eines Pilotprojektes bereits im ersten Halbjahr 2019 in Wolfsburg aufgestellt.

Die Schnellladesäule funktioniert nach dem Prinzip einer Powerbank. Die Ladekapazität liegt bei bis zu 360 Kilowattstunden. Durch die DC-Schnellladetechnologie mit einer Ladeleistung von 100 Kilowatt werden die Batterien der E-Fahrzeuge in kürzester Zeit aufgeladen. Unterschreitet der Energieinhalt des in der Ladesäule verbauten Batteriesatzes einen definierten Wert, wird die entleerte Ladesäule gegen eine geladene getauscht. Schließt man sie hingegen fest an das Stromnetz an, lädt sich das Batteriepack permanent eigenständig nach.

Erfolgt das Laden der Säule mit regenerativ erzeugtem Strom – etwa durch Solar- oder Windenergie – ermöglicht die neue Ladesäule erstmals das Zwischenspeichern von nachhaltigem Strom. Gleichzeitig ermöglicht das Zwischenspeichern von Energie, das Stromnetz zu Spitzenzeiten zu entlasten.

Technisch basiert die Ladesäule auf dem Batteriepaket des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) des Volkswagen Konzerns und wird auf dessen Zellmodule ausgelegt sein. Verliert die Batterie mit der Zeit an Ladekapazität und unterschreitet eine definierte reduzierte Restkapazität, wird sie ausgetauscht. Besteht sie anschließend eine ausführliche Analyse, kann sie für den Einsatz in einer flexiblen Schnellladesäule wiederverwendet und so weiter genutzt werden.

ampnet/red

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