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Service  05.12.2018 (Archiv)

Ganzjahresreifen: worauf ist zu achten?

Viele Autofahrer entscheiden sich für Ganzjahresreifen, um nicht immer zwischen Sommer- und Winterreifen wechseln zu müssen und somit Geld zu sparen. Dies gilt sowohl hinsichtlich des Kaufs als auch der Montage in einer Werkstatt.

Doch welche Ganzjahresreifen sollen es sein? Das Angebot ist immerhin riesig. Worauf kommt es beim Kauf an? Wie leistungsfähig sind Allwetterpneus? In welchen Gegenden sind sie empfehlenswert? Dies alles wird im folgenden Ratgeber erläutert.

Wer sich den Stress ersparen möchte, zwei Mal im Jahr Reifen zu wechseln, findet mit den Ganzjahresreifen eine gute Alternative. Sie kombinieren die Eigenschaften der Winter- mit denen der Sommerreifen. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass sie als Kompromisslösung gedacht sind, denn laut Tests müssen Autofahrer damit kleinere Abstriche machen. Die Mischung des Gummis ist nicht so hart wie bei den Sommerreifen und nicht so weich wie bei den Winterreifen. Wer Ganzjahresreifen kaufen möchte, sollte umso mehr auf eine gute Qualität achten. Sie sind aufgrund schlechterer Bodenhaftung und längerer Bremswege nicht für jeden sinnvoll. Umfassende Beratung für den richtigen Autoreifen gibt es bei oponeo.at.

Ganzjahresreifen eignen sich als Kompromisslösung

Im Winter müssen, wenn Schnee-, Eis- oder Reifglätte vorherrscht, Reifen aufgezogen sein, die eine 'M+S'-Kennzeichnung tragen (Matsch und Schnee). Nicht nur Winter-, sondern auch Ganzjahresreifen sind damit gekennzeichnet. Wer mit Reifen ohne die M+S-Zulassung unterwegs ist und einen Unfall baut, riskiert eine Mithaftung oder die gänzliche Eigenverschuldung. Doch hierbei ist zu beachten, dass es für Reifenhersteller hinsichtlich der M+S-Kennzeichnung keine Vorgaben gibt. Wer bei der Wintertauglichkeit sicher gehen möchte, sollte auf ein zusätzliches Kennzeichen achten: Die Rede ist vom dreizackigen Berg-Symbol mit einer Schneeflocke, das internationaler Standard ist. Das Alpine-Symbol ist daran gebunden, dass einheitliche Prüfkriterien erfüllt wurden, beispielsweise bezüglich Bremstests auf schneebedeckter Fahrbahn.

Daneben muss, wie bereits erwähnt, berücksichtigt werden, dass sich das Material der Allwetterreifen für jede Jahreszeit eignet, aber halt nicht perfekt ist. Ganzjahresreifen kommen im Winter nicht an die optimale Bodenhaftung und den kurzen Bremsweg der Winterreifen heran. Wer die größtmögliche Sicherheit aus seinem Auto holen möchte, sollte lieber Winterreifen wählen. Allwetterreifen sind eher für Gelegenheitsfahrer in der Großstadt eine praktische Alternative.

Fazit: Allwetterreifen kommen im Sommer und Winter zum Einsatz und ersparen den alljährlichen Wechsel zwischen Sommer- und Winterreifen. Das Profil beider Reifen ist kombiniert, doch die Ganzjahresreifen kommen an die Fahreigenschaften und Leistungen richtiger Winterreifen bei winterlichen Straßenverhältnissen wie Schnee oder Eis nicht heran. Geeignet sind sie für Gegenden, in denen zwischen den Jahreszeiten geringe Temperaturunterschiede bestehen, beispielsweise in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern oder Schleswig-Holstein.

Das Fahrverhalten ist zwar selbst bei Schnee vergleichsweise sicher, doch die Grenzen sind schnell erreicht, wenn viel Schnee auf den Straßen liegt. In den Alpenländern sind sie daher keinesfalls empfehlenswert. Hier sollten Winterreifen zum Einsatz kommen, gegebenenfalls zusätzlich noch Schneeketten. Daneben sind Allwetterreifen für geringe Fahrleistungen gedacht. Pendler oder Vielfahrer sollten ebenfalls eher Winterpneus nutzen.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Winterreifen #Ganzjahresreifen #Vergleich



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