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23.04.2002 (Archiv)

Schwangere unbedingt mit Gurt

Das Wohl des Kindes steht für eine Frau während der Schwangerschaft an erster Stelle. Zahlreiche werdende Mütter fühlen sich daher unsicher, wenn sie sich in dieser Zeit in ein Auto setzen.

'Ängste sind allerdings meist unbegründet, dennoch sollten beim Autofahren während der Schwangerschaft einige Ratschläge unbedingt beachtet werden', so ÖAMTC-Verkehrsmediziner Raimund Saam. Die Frage, ob der Gurt angelegt werden soll, muss auf jeden Fall mit 'ja' beantwortet werden. Schwangere sollten sich immer mit dem Dreipunktgurt korrekt sichern. Wird kein Gurt angelegt, sind Mutter und Kind bei einem Crash um ein Vielfaches gefährdeter.

Ein eingebauter Airbag stellt weder erhöhtes Risiko für das Kind, noch für die werdende Mutter dar. Airbag alleine schützt aber nicht. Nur in Kombination mit dem Gurt verringert sich die Verletzungsgefahr. Nur wenige Frauen bleiben von den typischen Beschwerden verschont, die während der Schwangerschaft auftreten. Wenn es ums Autofahren geht, müssen die Signale des Körpers in den einzelnen Schwangerschaftsstadien unbedingt ernst genommen werden. Im Sinne der Verkehrssicherheit, um weder das Kind oder andere zu gefährden, sollte man bei Beschwerden auf keinen Fall selbst fahren.

  • In der Anfangsphase der Schwangerschaft rät der Verkehrsmediziner zur Zurückhaltung beim Autofahren: 'In den ersten drei Monaten stellen sich oft unangenehme Begleiter, wie rasches Ermüden, Unwohlsein und Übelkeit ein. Wer sich nicht wohlfühlt, sollte sich auch nicht hinters Steuer setzen.'
  • Ab dem vierten Monat klingt diese Phase bei den meisten Frauen wieder ab, gegen Autofahren spricht dann grundsätzlich nichts.
  • In den letzten drei Schwangerschaftsmonaten sollte die Frau möglichst wenig mit dem Auto fahren, im neunten Monat gar nicht mehr. 'Das Kind ist in immer weniger Fruchtwasser gepolstert. Bei einem Unfall steigt die Verletzungsgefahr rapide an', warnt der Verkehrsmediziner. Außerdem besteht Frühgeburtgefahr.

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