Jede Woche ein Tuner-Portrait mit einem sexy Model neben dem Auto - so auch diese Woche. Der Tuner ist Roland aus dem Umfeld von Wien, der seinen Focus in den letzten acht Jahren bis ins letzte Detail umgebaut und verbessert hat. Und der Focus ist noch nicht in der Endausbaustufe, die sich der Tuner vorgenommen hat.
Dabei kann der ST jetzt schon punkten, sobald er Asphalt unter seinem Reifenprofil verspürt. Das fängt schon beim Sound an, der den Rest auf der Straße vergessen läßt. Und auch optisch macht der Wagen viel her - doch die wahren Werte sind innen. Doch lassen wir Michaela zunächst einmal die Blicke auf die Shooting-Fotos lenken:
| Ford Focus Tuning mit Michaela | 1/9  |
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Dass man davon nicht genug bekommen kann, ist uns klar. Daher haben wir auch die komplette Fotoserie hinzugefügt:
Zurück zum Auto. Was Roland an seinem Wagen geleistet hat, kann sich nicht nur sehen lassen, sondern beeindruckt auch am verschraubten Material:
Der Focus hatte einmal 100 PS als er 1998 gebaut wurde. Damals ahnte der Wagen sicher nicht, dass er kurz später einen 2.0er-Motor statt dem 1.6er bekommt - samt Getriebe etc. natürlich. Blaue Schläuche, 65er Steeda Drosselklappe und Ford Racing Iceman Intake, allerlei Verchromung - schön anzusehen ist der Motor also auch noch. Eine ST170 Kraftstoffpumpe passt auch gut dazu - und noch viel mehr läßt sich mit etwas Zeit im Motorraum bewundern: MTX75 Getriebe, Sportkupplung, Torsen T2 Differenzial (Ford Racing) und ein Short Shifter machen dann nicht nur optisch mehr aus dem Focus.
Das Gewindefahrwerk stammt von Bilstein, Eibach Stabilisatoren, dazu aktuell gerade OZ Racing Superleggera 7x18 Felgen mit Good Year Eagle F1. Verzögert wird auch mit ST170-Material - die gelben Sättel passen perfekt zum Blau des Focus.
Apropos Optik: Seitenschweller von Wolf, Xenon Scheinwerfer, Focus RS Kühlergrill, Cupra Lippe, Mustang Tankdeckel, Klarglasrückleuchten, RS Heckspoiler, Cleaning bei Logos und Leisten - auch das Heckklappenschloss musste weichen. Da steckt Arbeit drin.
'Drin' natürlich auch. Sparco RS Sitze, H-Gurte, Alcantara-Lenkrad, RS Tacho mit blauer Plasmabeleuchtung, blaue LEDs und schwarzer Himmel und dazu schwarzem Velour an den Säulen, Schaltwegsverkürzung, Schaltknauf Focus RS, diverses Mondeo Ghia-Material, Zusatzinstrumente in der A-Säule: Gerade im Innenraum passt sicher alles.
Den Sound vom Motor haben wir schon erwähnt. Dass dieser passend durch eine Anlage auch musikalisch untermalt gehört, ist klar. Dass Roland den Focus auch in dieser Hinsicht edler als normal herrichtet, auch. Alpine Geräte mit Navirechner samt iPod-Anschluss, Verstärker statt Reserverad, Type R Woofer und ordentliche Lautsprecher vorne und hinten - die Anlage kommt mit dem Sound vom Auspuff mit. Und der legt - wie gesagt - die Latte schon hoch.
Was uns Michaela diesmal präsentiert hat, läßt sich in Form eines solchen Tuning-Portraits nicht einmal vollständig beschreiben. Doch die Bilder zeigen einen mächtigen Eindruck von einem noch mächtigeren Fahrzeug. Und ja, es fällt uns trotzdem schwer, die Augen von dem Model auf zwei Beinen abzuwenden, welches sich hier mindestens genauso scharf präsentiert. Deshalb haben wir noch ein paar Fotos nur mit dem Auto dazwischen gepackt - für die Gleichberechtigung... ;-)
Unterhalb gibt es weitere Fotos und Portraits aus der Serie - viel Spaß mit den heißen Tuning-Portraits!