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Hoffentlich geht es Ihnen mit Ihrem Mercedes besse

Diskussionsverlauf

Hoffentlich geht es Ihnen mit Ihrem Mercedes besse (Peter Korschelt, 02.03.2001)
    AW: Hoffentlich geht es Ihnen mit Ihrem Mercedes b (Peter Korschelt, 02.03.2001)
    AW: Hoffentlich geht es Ihnen mit Ihrem Mercedes b (christian.e, 19.04.2001)
       AW: Hoffentlich geht es Ihnen mit Ihrem Mercedes b (Dietmar Penker, 01.10.2002)

Beiträge

Peter Korschelt
2.3.2001 11:20
Hoffentlich geht es Ihnen mit Ihrem Mercedes besse

Gegenstand meines Äußerungen sind nahezu unvorstellbare Schwierigkeiten, die ich im Laufe der letzten 18 Monate mit Produkten der Fa. Daimler Chrysler/Mercedes hatte, zunächst mit einem Fahrzeug A160, welches ich am 15. Oktober 1998 als Vorführwagen übernommen habe und nunmehr mit einem Wagen desselben Herstellers, Typenbezeichnung S 320, den ich als Neuwagen am 30.9 1999 übernahm. Beide Fahrzeuge wurden beim Vertragshändler Wiesenthal und Ott (im folgenden W&O) in Eisenstadt bezogen, beide Fahrzeuge wurden geleast, ersterer bei der Mercedes - eigenen Bank („Co-Projekt“), letzterer bei der Ersten Bank / Eisenstadt.
Ich möchte Ihnen im folgenden eine Auflistung der Ereignisse geben. Diese Liste versteht sich (naheliegenderweise) als nicht vollständig, sind die Ereignisse einfach zu dicht gestreut und Ihren Auswirkungen einfach zu folgenschwer, als dass es möglich wäre, Sie in kurzer Briefform darzustellen:

Folgende Defizite waren zahllose Male Gegenstand von Beschwerden (A-160):
(1) das gesamte Fahrwerk hatte Mängel. Zwar wurden irgendwann die Stoßdämpfer des Autos ausgetauscht, doch hat sich am mangelhaften Fahrverhalten des Autos im höheren Geschwindigkeitsbereich nichts geändert (Zahllose Vergleiche mit A-Klasse-Leihautos der Firma W & O - zu Teilen kostenpflichtig -haben mir dies bestätigt; überdies wurde das Auto mehrmals von Kennern der Materie gelenkt, die das Auto in seinem Fahrverhalten als 5-7 jährig einstuften - diese Information wurde von W & O als äußerst lächerlich abgetan.
(2) das Auto scheint einen Rahmenschaden zu haben; geschätzte 10 Mal war dieser Sachverhalt Thema von Beschwerden (im höheren Geschwindigkeitsbereich gab es sehr lautes Windgeräusch und die Fahrertüre sowie Beifahrertüre waren nur durch starkes (wohlgemerkt: starkes !!! )Schlagen der Türe überhaupt zu schließen. Die Reaktion von W & O bestand im Erneuern der Türdichtung (!!!). Dieses Thema wurde über viele Monate hinweg immer wieder präsentiert, fand jedoch keine weitere Beachtung. Als das Auto Anfang Dezember 2000 dann von der Leasingbank bewertet wurde stellte man mir einen Betrag von ungefähr ATS 20000 (genaue Summe liegt auf) für die Reparatur dieses Schadens in Rechnung (!!!), was einer geradezu unfassbaren Frechheit gleichkommt.
(3) Mehrmals musste die Schlüsselantenne kostenpflichtig ausgetauscht werden wobei, man glaubt es kaum, nach jeweils wenigen Wochen, erneut nur 1 elektronischer Schlüssel funktionierte
(4) Rechter Außenspiegel wurde mehrmals kostenpflichtig repariert und ist wieder defekt gewesen
(5) Mehrmals hat die Zentralverriegelung nicht mehr funktioniert - angeblich wegen verschiedener Flüssigkeiten, die von mir/meiner Familie in den Kofferraum geschüttet worden seien. Abgesehen von den Folgen, die daraus entstehen, einfach so wieder einmal nicht in Auto zu können, bedarf die Flüssigkeitsthese wohl keines weiteren Kommentars
(6) Gleich in den ersten Tagen nach Übernahme des Fahrzeugs hat es mehrmals durch das Lammellendach geregnet. Dies wurde zwar kostenlos behoben, hatte allerdings auch seine folgenschweren Seiten: es ist nicht besonders angenehm, in einem neu übernommenen Auto die Feuchtigkeit des Herbstregens zu haben
(7) Fensterheber waren mehrmals defekt
(8) Autoradio war defekt
(9) Es ist mehrmals passiert, dass Regenwasser/Kondenswasser (wurde nie behoben !!!) in den Gas/Bremsbereich floss, was insbesondere angenehm ist, wenn man gerade mit hellem Anzug zu einem Meeting fährt

Ich möchte nochmals darauf hinweisen, dass die angeführte Liste keineswegs vollständig ist und ein Brief dieser Art nicht in der Lage sein kann, die organisatorischen und insbesondere finanziellen Schäden, die aus geschätzten 50-60 Werkstattaufenthalten in nur 2 Jahren resultieren. Überdies möchte ich darauf hinweisen, dass meine Frau, die dieses Auto vorwiegend benutzte, dringendst ein Fahrzeug beruflich braucht.

Als Folge dieser Vorkommnisse, habe ich mich dagegen verwahrt, noch weiterhin die Leasingraten für dieses Fahrzeug zu bezahlen und versuchte mehrmals, mit Hr. Ott sen. Ein sinnvolles Einvernehmen zu finden. Meine Forderung hatte darin bestanden, mir dieses Auto ersatzlos / ohne weitere Zahlungen gegen ein anderes, vergleichbares Modell einzutauschen. Diese Forderung schien insbesondere deshalb angemessen zu sein, weil ich sagen darf, ein sehr guter Kunde der Firma W & O zu sein / gewesen zu sein. Der einzige Vorschlag, der von W & O unterbreitet wurde lautete, mir ein Auto zu geben, das zwar weniger Km aufzuweisen hatte, jedoch in Gestalt eines Neueinstiegs in einen neuen Leasingvertrag, unter neuerlicher Anzahlung von ATS 50000 für weitere 4 Jahre (!!!). Dieses „Offert“ wurde von W & O als Akt der „Gnade“ dargestellt. Dass dieser Vorschlag unter Maßgabe der angeführten Rahmenbedingungen nur als Zumutung abgetan werden kann, versteht sich wohl von selbst.
Nachdem nunmehr das Fahrzeug seit Anfang Dezember 2000 bei W & O steht (es wurde von der Leasingbank eingezogen) besteht nunmehr die einzige Möglichkeit darin (lt. Auskunft meines Rechtsanwalts), das Auto um ATS 222000 zu kaufen, wobei es von W & O um ungefähr ATS 170 000 zum Kauf angeboten wird und ich als Privater für dieses Fahrzeug um die ATS 150 000 bekommen könnte. Dies bedeutet, dass ich nach all den beschriebenen Gegebenheiten erneut um die ATS 50000 bis ATS 70000 für ein offenkundig schrottreifes Auto bezahlen solle. Es versteht sich auch in diesem Falle von selbst, dass ich das nicht tun werde, wobei ich nunmehr erneut mit gerichtlichen Schritten / Schwierigkeiten / hohen Kosten rechnen muss.

Soweit eine Kurzbeschreibung dieses Sachverhalts.

Ich habe, wie bereits angedeutet, am 30.9.1999 einen S 320 als Neuwagen übernommen. Seit ungefähr 3 Monaten sehe ich mich nunmehr auch in Hinblick auf dieses Fahrzeug mit vergleichbaren Schwierigkeiten konfrontiert:

Hat Anfangs (November 2000) immer wieder der eine oder andere Teil der Elektronik ausgesetzt (darunter entscheidende Teile wie ESP), sehe ich mich nunmehr vor die Tatsache gestellt, dass bei unterschiedlichsten Gelegenheiten es nicht mehr möglich ist, in das Fahrzeug zu gelangen. Das Auto, das monatlich sehr hohe Leasingzahlungen erfordert, ist somit seit Anfang dieses Jahres nicht mehr zu benutzen, nicht zuletzt deshalb, weil es wochenlang bei W & O steht und in der übrigen Zeit ich nur hoffen kann, dass ich / meine Frau das Fahrzeug öffnen können. Da ich selbstständig bin und mein Tagesablauf unterschiedlichste Termine in Ostösterreich vorsieht, sind mir alleine seit Anfang Jänner äußerst hohe direkte und indirekte Kosten entstanden, selbiges gilt im übrigen für meine Frau. Auch ist nicht einzusehen, dass ich während der gesamten Zeit, die dieses Fahrzeug in der Werkstatt verbringt, mit geliehenen A-Klasse-Wagen fahren soll, deren Nutzen / Fahrkomfort sicher in keiner Relation zu den Standardkosten der S-Klasse stehen.



Daimler-Chrysler hat auf einen eingeschriebenen Brief an den Vorstand in Sindelfingen (vor beinahe 4 Wochen) sowie auf ein ausführliches E-Mail an den Kundendienst (vor 12 Tagen) außer mit Dankesworten nicht reagiert. Ich möchte Sie dringendst bitten, mir in den beiden Angelegenheit zur Seite zu stehen / Tipps oder Empfehlungen an mich zu schicken,

mit freundlichen Grüßen

Peter Korschelt
 


Peter Korschelt
2.3.2001 13:39
AW: Hoffentlich geht es Ihnen mit Ihrem Mercedes b

xxxx
christian.e
19.4.2001 21:36
AW: Hoffentlich geht es Ihnen mit Ihrem Mercedes b

Sehr geehrter Herr Korschelt !

Leider kenne ich genau die selbe Geschichte mit Opel Austria, Sprich GM Konzern, und ich hatte ebenfalls einen Rechtstreit deswegen, denn ich auch gewann, wobei ich das Glück hatte alles Klar definiert zu haben und der Wagen ausbezahlt war und somit in meinen Eigentum befand was mir einen Kleinen Vorsprung geschafft hat, ansonsten hätte ich genauso wie sie im Regen stehenbleiben können, Ich habe ihren artikel aber trotzdem sehr mit interresse gelesen weil ich gerade sehr stark am Überlegen war mir einen A140 mit Halbautomatik gebraucht zu kaufen, aber ich denke mal das ich Mercedes nicht soviel vertrauen bringen werde.


Mit freundlchen Grüßen

Christian Essl
Christian.e@a1plus.at
Dietmar Penker
1.10.2002 13:50
AW: Hoffentlich geht es Ihnen mit Ihrem Mercedes b

Naja - Ihre Darstellungen lesen sich wie ein Krimi. Leider hatte ich ähnliche Probleme mit dem Peugeot Konzern. Gott sei Dank hatte ich einen äußerst entgegenkommenden Händler (mit eigener WErkstätte), der es ermöglichte den Schaden in erträglichen Grenzen zu halten.

Langsam frage ich mich, welchem Autohersteller man eigentlich noch vertrauen kann.
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26.05.2017 08:02:12
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