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Zahlen & Daten  17.01.2009 (Archiv)

9% erhalten kein Pickerl

Über 90% der rund 2,6 Millionen Kraftfahrzeuge, die im Jahr 2007 überprüft und deren Daten an die Statistik Austria geliefert wurden, erhielten nach positiver Begutachtung eine Plakette.

Das Prüfergebnis lautete in diesen Fällen daher 'Ohne Mängel' (28,9%) oder 'Leichte Mängel' (61,7%). Negativ fiel das Ergebnis der Begutachtung bei über 9% der Kraftfahrzeuge aus. In diesen Fällen wurden 'Schwere Mängel' (8,6%) oder sogar 'Gefahr im Verzug' (0,8%) festgestellt und auch nicht behoben - daher entfiel die Ausgabe einer Plakette. Bei Pkw gab es mit knapp 11% überdurchschnittlich viele negative Prüfergebnisse.

In Österreich waren per 1. Jänner 2007 insgesamt rund 6,3 Millionen Fahrzeuge (5,7 Millionen Kraftfahrzeuge und 600.000 Anhänger) zum Verkehr zugelassen. Insgesamt wurden von 2.831.959 Fahrzeugen (darunter 216.549 Anhänger) Begutachtungsdaten übermittelt, das entspricht – gemessen an allen zugelassenen Kfz und Anhängern – einem Anteil von 44,8%.

Für jene rund 855.000 Personenkraftwagen (Pkw), die in den Jahren 2003, 2005 und 2006 erstmals zugelassen worden sind, war aufgrund der '3-2-1-Regelung' keine Überprüfung erforderlich; zieht man diese von den 6,3 Millionen zum Verkehr zugelassenen Fahrzeugen ab, erhöht sich der Anteil der Fahrzeuge mit Begutachtungsdaten auf 51,7%.

Die höchsten Anteile an begutachteten Fahrzeugen finden sich bei den gewerblich genutzten Kraftfahrzeugen: Von 5.410 Bussen (58,2% des Bestandes), 11.361 Lastkraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 bis 12t (72,9%) und 35.654 der Lastkraftwagen über 12t (87,9%) wurden Daten an die Statistik Austria übermittelt.

Wo Mängel auftreten

Von den in der Begutachtungsstatistik erfassten 2,83 Millionen Fahrzeugen wurden im Jahr 2007 über 8,69 Millionen Mängel nach den Hauptgruppen der Prüfpositionen (Bremsanlage, Lenkung, Sichtverhältnisse, usw.) erhoben, das heißt, je begutachtetem Fahrzeug wurden im Durchschnitt 3,1 Mängel festgestellt. 71,0% aller festgestellten Mängel (6,17 Millionen) waren 'Leichte Mängel'. 'Schwerer Mangel' wurde von den Begutachtern 2,5-millionen Mal diagnostiziert (28,5%), das sind im Durchschnitt 0,9 schwere Mängel je Fahrzeug. Weiters wurde in 32.740 Fällen 'Gefahr im Verzug' (0,4%) und 13.020 'Vorschriftsmängel' festgestellt.

'Schwere Mängel' betrafen hauptsächlich folgende Prüfpositionen: Bei den Bremsanlagen der Fahrzeuge wurde rund ein Drittel (33,6%) der schweren Mängel festgestellt. Weitere jeweils knapp 19% betrafen 'Leuchten, Rückstrahler und sonstige elektrische Anlagen' sowie 'Achsen, Räder, Reifen und Aufhängungen'. Knapp 12% der schweren Mängel wurden am Fahrgestell festgestellt.

Im Vergleich mit durchschnittlich 3,1 Mängeln je begutachtetem Fahrzeug wiesen Lkw in den Gewichtsklassen von 3,5 bis 12t und über 12t überdurchschnittlich viele (4,3 bzw. 4,1) Mängel auf. Auch Lkw unter 3,5t sowie Pkw lagen mit 3,4 bzw. 3,5 Mängeln über dem Durchschnitt aller Fahrzeuge. Gleiches gilt für das Prüfergebnis 'Schwerer Mangel' (im Durchschnitt 0,9 schwere Mängel): Jeweils 1,6 schwere Mängel traten bei schweren Lkw-Gewichtsklassen, 1,2 bei Lkw < 3,5t und 1,0 bei Pkw auf.

Mit zunehmendem Alter der Pkw steigt – wie zu erwarten – auch die Zahl der festgestellten Mängel: Pkw, die im Jahr 2004 erstmals zum Verkehr zugelassen wurden, hatten rund 174.000 Mängel (darunter 66.000 schwere), das entspricht durchschnittlich 1 Mangel bzw. 0,4 schwere Mängel pro Pkw. Bei 10 Jahre alten Pkw (Erstzulassung 1997) wurden zusammen 617.000 Mängel, darunter 165.000 schwere, festgestellt, im Durchschnitt also 3,9 Mängel bzw. 1,1 schwere Mängel pro Pkw.

Statistik Austria

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