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Auto.At AutoBiz
13.01.2006 (Archiv)

DaimlerChrysler verkauft...

...erstmals mehr als vier Millionen Autos! Mit einem Plus von 4,7 Prozent auf mehr als 2,826 Millionen Fahrzeuge legte dabei die Chrysler-Gruppe am stärksten zu und wuchs in den USA deutlich stärker als der Gesamtmarkt.

Die Mercedes-Gruppe (Mercedes, smart, Maybach) erhöhte ihren Absatz um 1,7 Prozent auf 1,220 Millionen. Mercedes erreichte dank ansteigender Verkäufe in den letzten Monaten des Jahres mit 1,077 Millionen Einheiten ein Plus von 1,6 Prozent. Während die Stuttgarter auf dem wichtigsten Auslandsmarkt USA (224 400) und in Asien (97 200) zulegen konnten, mussten sie auf dem deutschen Markt einen Absatzrückgang von 5,4 Prozent hinnehmen. Mit 319 000 Kunden-Auslieferungen bleiben sie aber weiterhin die absatzstärkste Premium-Marke. In Westeuropa lagen die Verkäufe mit 661 500 (2004: 666 900) Einheiten annähernd auf Vorjahresniveau.

Die Marke smart konnte zum siebten Mal in Folge ebenfalls ihre Verkäufe steigern und erhöhte ihren Absatz um 2,4 Prozent auf 143 000 Einheiten. Maßgeblich dazu beigetragen hat nach eigenen Angaben der Stuttgarter die Umstrukturierung des Vertriebs, die sowohl zu ersten Erfolgen bei der weiteren Professionalisierung des Händlernetzes als auch zu einer Erhöhung der Netzdichte in Europa um bereits mehr als 20 Prozent geführt hat. Bis 2007 wollen die Stuttgarter das neue Geschäftsmodell für smart komplett umgesetzt haben und schwarze Zahlen schreiben. Ob man den zweitürigen smart in den USA einführt, wird in diesem Frühjahr entschieden. Die Super-Luxusmarke Maybach schließlich konnte etwas über 300 Einheiten absetzen und blieb gegenüber 500 Verkäufen in 2004 hinter dem Vorjahres-Ergebnis zurück.

auto-reporter

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