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Tipp  30.05.2016 (Archiv)

Gebrauchtwagen: unkompliziert mit Gewinn verkaufen

Die Trennung vom eigenen Gebrauchtwagen fällt nicht immer leicht. Die emotionale Bindung, die viele PKW-Besitzer zu ihrem Wagen aufbauen und auch der Aufwand, der mit einem Verkauf verbunden ist, lässt die meisten Verkaufswilligen zögern.

Ist der Gebrauchtwagen jedoch schon etwas älter, oder steht der Kauf eines Neuwagens oder ein Firmenwagen ins Haus, so muss der alte PKW weichen. Entscheidend beim Verkauf ist hierbei vor allen Dingen der zu erwartende Kaufpreis. Schließlich soll für den Gebrauchtwagen noch eine möglichst hohe Summe gezahlt werden, auch wenn der Wagen selbst schon etwas in die Jahre gekommen ist. Mit etwas Eigeninitiative und einer gründlichen Recherche ist es jedoch möglich, den letztendlichen Kaufpreis spürbar in die Höhe zu treiben.

Den Wert des Gebrauchten bestimmen

In Österreich werden jährlich mehrere Hunderttausend Gebrauchtwagen zugelassen. Dass die Zahlen hierbei vergleichsweise konstant bleiben, zeigt auch eine Statistik. So gab es in 2015 ganze 816.116 Zulassungen von Gebrauchtwagen, während es 2010 798.652 waren. Auch 2005 lagen die Werte mit 771.242 Gebrauchtzulassungen in einem ansehnlichen Bereich. Für Gebrauchtwagenbesitzer bietet der Markt daher gute Möglichkeiten, schon vorab einiges über den Wert des eigenen Wagens herauszufinden. Zunächst sollten die gängigen Autobörsen untersucht werden, da hier sicherlich mehrere Fahrzeuge zu finden sind, die dem eigenen PKW recht ähnlich sind. In der jeweiligen Suchmaske gibt der künftige Verkäufer dann Angaben wie

  • Marke
  • Kilometerstand
  • Erstzulassung
  • und Sonderausstattung
ein und filtert so die Suchergebnisse. Alle Gebrauchtwagen, die dann übrig bleiben, geben Aufschluss darüber, wie viel Geld andere Verkäufer für ihre PKW verlangen. Diese Werte sind jedoch lediglich als Anhaltspunkt zu verstehen, da Verkäufer in Gebrauchtwagenbörsen ihre Verkaufspreise aus verhandlungstechnischen Gründen ein wenig höher ansetzen. Auch wichtig ist die Bewertung der Inserate anhand weiterer Eckdaten. War der eigene Wagen einmal in einen Unfall verwickelt, so kann das den Verkaufspreis schmälern.


Autobörsen bieten erste Hinweise auf den Wert des eigenen Gebrauchten.  Pexels (CC0-Lizenz)/ pixabay.com
Autobörsen bieten erste Hinweise auf den Wert des eigenen Gebrauchten.   Pexels (CC0-Lizenz)/ pixabay.com



Nach der ersten Orientierung lohnt sich die Nutzung etwas professionellerer Mittel. So bietet der OEAMTC seinen Mitgliedern die kostenfreie Möglichkeit, ihren Gebrauchtwagen mittels Eurotax bewerten zu lassen. Wer es noch etwas genauer wissen möchte und den eigenen Wagen sehr individuell begutachten lassen will, kann auch professionelle Ankaufsunternehmen aufsuchen und eine Vor-Ort-Begutachtung durchführen lassen. Hier kümmert sich ein Spezialist um die Sichtung aller relevanten Teile und des Allgemeinzustandes und errechnet anhand dieser Daten einen möglichen Ankaufspreis.

Ob der Wagen nach der Wertermittlung privat verkauft, oder einem Ankäufer übergeben werden soll, entscheiden PKW-Besitzer ganz individuell. Das Portal Jetztautoverkaufen.at nennt jedoch auch die Schwierigkeiten eines Privatverkaufes, da unzureichende Preisrecherchen und ein deutlich erhöhter Zeitaufwand für Unannehmlichkeiten sorgen können. Wer den eigenen Wagen schnell verkaufen und sich nicht mit langwierigen Telefonaten oder Verhandlungen beschäftigen möchte, wählt daher häufig den Verkauf über einen Ankäufer.

Gute Pflege für höhere Preise

Jeder PKW unterliegt einem Wertverlust, der sich vor allem am Alter des Wagens orientiert. Besonders hoch liegt dieser Verlust laut ORF in den ersten fünf Jahren. So hat ein Auto nach dem ersten Jahr etwa dreißig Prozent seines Wertes verloren, nach drei Jahren bereits 45 Prozent und nach fünf Jahren liegt der Wertverlust zwischen 55 und sechzig Prozent. Ist der Wagen schon etwas älter, können Besitzer ab dem sechsten Jahr etwa fünf Prozent Wertverlust jährlich als Berechnungsgrundlage heranziehen.


Ältere Gebrauchtwagen haben bereits einen großen Teil ihres Wertes verloren.  Pexels (CC0-Lizenz)/ pixabay.com
Ältere Gebrauchtwagen haben bereits einen großen Teil ihres Wertes verloren.   Pexels (CC0-Lizenz)/ pixabay.com



Wer jedoch nur das Alter des Gebrauchten bei dessen Verkauf berücksichtigt, verkalkuliert sich nicht selten bei der Preisermittlung. Der individuelle Zustand des Wagens nämlich ist ein entscheidender Punkt, der über Wohl und Wehe bei den Verkaufsverhandlungen entscheiden kann. Vor dem Verkauf ist es daher ratsam, dem Gebrauchtwagen eine sorgfältige und vor allem umfassende Reinigung und Pflege zu gönnen. Sowohl der Innenraum als auch Lack und Scheiben lassen sich auch mit Hausmitteln wieder in einen ansehnlichen Zustand versetzen, was zu einer verbesserten Wertermittlung führen kann.

Den eigenen Wagen im Alleingang reinigen und pflegen sollten vor allem Besitzer älterer Gebrauchtwagen. Hier kann sich der Verkaufspreis durch gute Pflege im dreistelligen Bereich nach oben bewegen. Anders sieht das bei sehr hochwertigen und jungen Wagen aus. Ein Gebrauchtwagen, dessen aktueller Wert im fünfstelligen Bereich liegt, sollte vor den Verkaufsverhandlungen professionell aufbereitet werden. Dies kostet zwar in aller Regel wenige Hundert Euro, sorgt jedoch auch für das Verschwinden von Kratzern und blinden Stellen, die sich mit Hausmitteln und in der Waschanlage nicht entfernen lassen. Hier kann sich die Wertsteigerung durch professionelle Aufbereitung durchaus im vierstelligen Bereich bewegen, je nach Ausgangszustand des Wagens.

Der Zeitfaktor beim Autoverkauf

Die meisten Gebrauchtwagenbesitzer möchten sich nur ungern viel Zeit für den gesamten Verkaufsprozess nehmen. Häufig ist der neue Wagen bereits bestellt, eine Anzahlung muss geleistet werden, oder der Stellplatz wird für den bereits gelieferten Firmenwagen gebraucht. Ein Privatverkauf kann hier allerdings für eine deutliche Verzögerung des Verkaufs sorgen. So ist das Inserieren des eigenen Gebrauchten nicht nur mit der Eingabe der relevanten Daten verbunden, da auch hochwertige Fotos gemacht werden müssen. Den größten Anteil des Prozesses nehmen jedoch in aller Regel die Verkaufsverhandlungen und Telefonate mit Interessenten ein. Nicht selten dauert es mehrere Wochen, bis ein Anrufer den PKW zum anvisierten Preis kaufen möchte. Ein Privatverkauf lohnt sich also vor allem für Gebrauchtwagenbesitzer, die etwas mehr Zeit haben. Als vorteilhaft erweist sich der Privatverkauf aber gelegentlich, wenn es um die Preisgestaltung geht. Während manche Ankäufer sehr profitorientiert arbeiten und zu niedrige Angebote unterbreiten, zahlen Privatkäufer zumeist etwas mehr.

Soll der eigene Wagen aus Zeitgründen bei einem Ankäufer veräußert werden, so ist die Auswahl eines seriösen Anbieters entscheidend. Zu erkennen ist ein fairer und professioneller Ankäufer an einer gründlichen Bewertung des Fahrzeuges, ohne dass hierbei fadenscheinige Gründe für eine Wertminderung des Wagens genannt werden. Der Kontakt sollte von Beginn an freundlich und serviceorientiert sein. Auch verlangt ein seriöser Ankäufer keinerlei Gebühren für die Abmeldung des Gebrauchten.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Gebrauchtwagen #Verkauf #Gebrauchtauto


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