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Service  01.10.2015 (Archiv)

Diesel-Rückruf bei VW, Audi, Skoda und Seat

Die Pläne zur Behebung des Schadens aufgrund der Manipulations-Affaire sind nun bekannt. Über 360.000 Autos in Österreich sollen in die Werkstatt.

Es wird zwar noch eine Weile dauern, bis VW die Lösung fertig hat, die manipulierten Diesel sollen dann aber weitgehend per Software 'repariert' werden. Der Rückruf erfolgt dann wie immer auf dem Weg über die Versicherungen, die die Besitzer betroffener Fahrzeuge anschreiben.

Volkswagen-Modelle mit 1.2, 1.6 und 2.0 Diesel ab 2009

VW: Polo. Golf 6, Beetle, Passat 7, Tiguan, Caddy, Touran, Sharan

Skoda: Fabia, Rapid, Roomster, Yeti, Octavia, Superb

Audi: A1, A3, A4, A6, Q3, Q5, TT

Seat: Ibiza, Leon, Exeo, Altea



Doch ist es sinnvoll, sich eine neue Software zu holen? Schließlich schreiben Zeitungen und Konsumentenverbände von Betrug durch zu hohen Verbrauch. Sogar Schadensersatz steht da im Raum. Wir meinen: nein.

Was hinter dem 'Betrug' steht, sind spezielle Fahrmodi, die besonders viel Diesel sparen und die gesetzlichen Grenzen leichter erreichen helfen. Sie wurden integriert, um dem Fahrer selbst die schlechtere Leistung des Motors hinsichtlich Agilität, Kraft und Ansprechverhalten nicht zumuten zu müssen. Man versuchte also, Verbrauch und Emissionen am Prüfstand und die restlichen Leistungen in Realität getrennt zu optimieren.

Nun soll die Lösung darin bestehen, wieder eine gemeinsame Einstellung zu finden, nämlich die, die am Prüfstand funktionierte. Es soll also das, was die Prüfer bekommen haben, auch auf die Straße kommen. Wir erinnern uns: Das wird optimiert auf Verbrauch und Umwelt, nicht auf die Fahrt selbst. Wer gut fahren will, kann davon ausgehen, dass VW das schon vorher so eingestellt hat - sonst wäre ja nicht extra speziell angepasst worden...

Wurde man betrogen? Auch hier meinen wir: Nein. Ein standardisiertes Messergebnis ist ohnehin nur Vergleichswert und nicht in der Realität zu erreichen. Bei keinem Automodell. Wer praxisnahe Werte sehen will, schaut sich unsere Testberichte an. Oder testet selbst, denn es hängt im Wesentlichen von der Fahrweise und der Aktivität der Elektronik im Auto ab, wie das Ergebnis wirklich aussieht.

Moderne Autos haben übrigens oft mehr Fahrmodi an Bord, ganz offiziell: Der 'Eco' oder 'Sport'-Modus vieler Fahrzeuge ist nichts anderes als das, was VW am Prüfstand automatisch eingestellt hat: Eine andere Einstellung der Motorsteuerung, um besonders Eco zu fahren. Und wer Chiptuning betreibt, kennt die Möglichkeiten auch von dort: Man kann leicht durch Einspritzun und andere Parameter Änderungen bewirken, die man kaum für möglich gehalten hat. Fahrer wollen da in der Regel die Leistung steigern, VW wird gerade gerichtlich zum Gegenteil gezwungen. Wer Fahrspaß will, sollte sich die Rückrufaktion samt Nachbesserung also doppelt überlegen...

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Rückruf #VW #Krise #Manipulation #Betrug #Chiptuning


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savoy norbert* 5.10.2015 13:03
VW Lieblinge??
Na, so ist es nicht, denn es ist Betrug am Kunden, der verzweifelt versucht Werte zu erreichen die nie möglich sind. Wenn ich mehrere Fahrmodi habe, dann liegt es bei mir diese zu wählen, und es wird . . . [mehr!]
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