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Aktuell  13.01.2015 (Archiv)

Auto aus dem Drucker

Dass nun auch Autos aus dem 3D-Drucker kommen, unterstreicht der Hersteller Local Motors mit einer spektakulären Aktion im Rahmen der North American International Auto Show (NAIAS).

Das Unternehmen zeigt auf der Detroiter Messe nicht nur den 'Strati', das erste 3D-gedruckte Auto der Welt. Ein leicht aktualisiertes Modell des Fahrzeugs wird auch live vor Ort gedruckt - denn dazu reicht eine 'Mikrofabrik'. Eben solche sollen den Strati womöglich noch dieses Jahr auf die Straße bringen.

Bei der wichtigsten nordamerikanische Autoshow steht auch die Zukunft der Mobilität im Rampenlicht. Geht es nach Local Motors, kommt diese zu weiten Teilen aus dem 3D-Drucker. Das Material, ein kohlenfaserverstärkter ABS-Kunststoff, wird in 212 Schichten aufgetragen, um zunächst die grobe Struktur des Strati zu fertigen. Mit dem aktuellen Equipment dauert das 44 Stunden, doch hofft Local Motors diesen Wert noch deutlich zu drücken. Von etwa einem Tag ist die Rede, manche US-Medien sprechen gar von nur zwölf Stunden.

Die 3D-gedruckte Struktur muss danach gefräst werden, um Details herauszuarbeiten. Zuletzt folgt der Zusammenbau der gedruckten Karosserie mit anderen Teilen wie Elektronik, Motor und Reifen. Doch all das braucht nicht viel Platz. Laut Local Motors kann es in einer Mikrofabrik erfolgen, die auf nicht einmal 4.000 Quadratmetern auch noch Geschäftsfläche und Räumlichkeiten für Forschung und Veranstaltungen bietet. Eben solche Anlagen will man in Knoxville und National Harbor errichten. Die Mikrofabrik nahe Washington soll im dritten Quartal 2015 in Bau gehen und schon bald danach die erste 'Flotte' 3D-gedruckter Fahrzeuge ausliefern.

Autofabrik zuhause

In Detroit entsteht anlässlich der Messe ein Strati in leicht überarbeiteter Ausführung. Ein fahrtauglicher Prototyp des ursprünglichen Designs war bereits im September 2014 auf der International Manufacturing Technology Show zu sehen. Das Wesentliche ist freilich gleich geblieben: Der Strati wird ein Elektro-Zweisitzer besonders für den urbanen Raum. Reichweite und Spitzengeschwindigkeit scheinen allerdings noch nicht in Stein gemeißelt. Laut Website sind 100 Kilometer beziehungsweise 80 Kilometer pro Stunde geplant. Im September war jedoch von knapp 200 Kilometern Reichweite, dafür jedoch nur 65 km/h Spitze, die Rede.

Local Motors arbeitet bei der Entwicklung seines 3D-gedruckten Autos mit dem Oak Ridge National Laboratory (ORNL) zusammen, das auf der NAIAS auch mit einem Drucker-Fahrzeug auftritt. Dieses ist eine Hommage an den Rennwagen-Klassiker 'Shelby Cobra' und unterstreicht zugleich, welche Fortschritte die Fertigung mittels 3D-Drucker macht. Beim ORNL-Fahrzeug besteht das genutzte Material zu 20 Prozent aus Kohlefasern. Der Druck selbst hat dank eines neuen Fertigungssystems, genannt 'Big Area Additive Manufacturing', tatsächlich nur 24 Stunden gedauert.

pte/red

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#NAIAS #Detroit #2015 #3D #Drucker #Forschung #Automesse


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