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Service  09.12.2014 (Archiv)

Verkehr in Europa

Anläßlich des Amtsantrittes der Verkehrskommissarin Violeta Bulc (Slowenien) gab es neue Zahlen aus dem Euro-Barometer. Europäer setzen weiterhin gerne auf das Auto.

Im Mittelpunkt ihrer Arbeiten in den kommenden fünf Jahren wolle sie den Bedürfnisse der Reisenden entgegenkommen und Bedingungen aufstellen, damit die europäische Transportwirtschaft floriere versprach am Montag, dem 8.Dezember, die frischgebackene EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc anlässlich der Präsentation des jüngsten Eurobarometers. Die Erhebung hatte untersucht, welche Verkehrsmittel die Menschen in der EU nutzen, wie sie deren Qualität bewerten und was sie bewegen würde, auf andere Verkehrsmittel umzusteigen.

'Die heutige Umfrage zeigt, dass eine gute Infrastruktur, bessere Verbindungen und billigere Fahrkarten für die EU-Bürger die wichtigsten Anliegen im Verkehrsbereich sind. Deshalb müssen wir technische und administrative Hürden beseitigen, um sicherzustellen, dass Transportdienstleistungen in der gesamten EU funktionieren, jenseits der nationalen Grenzen', sagte die Slowenin und betonte die Notwenigkeit, in den Erhalt der Infrastrukturen zu investieren. 'Beim Verkehr geht es um die Bürger.'

Auto und Öffis

Flächendeckend in Europa ist das meistgenutzte (54%, Österreich 57%) Verkehrsmittel das Auto. Zwei Drittel geben den Komfort als Grund dafür an. In Österreich sind 21% mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs (nur 11% gehen primär zu Fuß, 6% fahren an typischen Tagen mit dem Rad). 26 Prozent sagen, dass eine bessere Abdeckung mit öffentlichen Verkehrsmitteln sie dazu bewegen würde, auf diese umzusteigen. Das ist mehr als der Preis: Nur jeder vierte der Befragten gibt an, dass billigere Tickets sie bewegen würden, auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen. Schätzungen des Eurobarometers zufolge gibt jeder Haushalt im Jahr 4530 Euro für die Nutzung von Verkehrsmitteln aus.

Österreich fällt in der Untersuchung jeweils ins Mittelfeld und sticht in den Daten nicht durch Extremwerte heraus. Mit Zahlen, die denen aus unseren Nachbarländern nicht unähnlich sind, ergibt sich damit ein gemäßigtes Bild in jeder Hinsicht.

ampnet/red

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#Studie #Zahlen #Daten #Verkehr #Europa


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