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Schikanen auf den Straßen

Autofahrer haben es in diesen Tagen schwer: Einerseits müssen sie die Geldbörsen ganz weit aufmachen, um Budgetlöcher zu stopfen, andererseits werden sie für politische Klientelpolitik gerne als Sündenbock und Spielball verwendet.

Wohlstand, Freiheit, Mobilität - man kann dem Auto viele Gesichter geben. Manche geben den Autos auch Masken, die gar nicht mehr passen: Umwelt und Klimasünder sollen sie sein, die Sicherheit in der Straße gefährden, zu laut seien sie und viel mehr. All das angesichts enormer Anstrengungen der Industrie in diesem Bereich, die all diese Masken obsolet machen. Nicht für die Politik.

Die - vor allem grüne - Politik nämlich braucht Sündenböcke und Zahler, und in beiden Bereichen lassen sich die Autofahrer gerne nutzen. Das Umwelt- und Klimaproblem etwa, das kaum durch die privaten PKW beeinflusst wird, führte zu 30er-Zonen allerorts. In Städten mit grüner Verwaltung - in Wien etwa - wird das bis ins Extreme geführt - auch Hauptverbindungen wie die Zentrumsverbindung im 2. Bezirk müssen nun sogar zu Kriechstrecken werden. Autos werden dabei ineffizient bewegt, verbrauchen mehr Sprit, werden lauter und umweltfeindlicher. Nachdem die Wissenschaft das einmal mehr gezeigt hat, sind solche Maßnahmen dann plötzlich nicht mehr durch die Umwelt sondern durch die Gefährdung von Fußgängern bedingt.

Dann wiederum feiert man den sinkenden Verkehr in manchen Bezirken. Aktuelle Meldung wiederum der grünen Stadtpolitik betrifft den 8. Bezirk. 50 Autos weniger im Bezirk angemeldet seien ein Erfolg, hieß es da. Eigentlich verwundert es, dass nicht noch mehr Leute sich den Stress nicht mehr antun, den die Politik den Autofahrern hier bringt. Nicht nur die 30er-Abkassier-Zonen sind da ein Problem, sondern auch die Parkplatzvernichtung. Die wird genau in diesem Bezirk schon lange betrieben und trotz zu weniger Parkplätze wurden hier mehr vernichtet, als die Statistik Rückgänge zeigt. Vermutlich legt man sich auch schon die tollen Statistiken zurecht, die den Rückgang an Verkehr zeigen, wenn Montag der Ring in Wien wegen der Grün-Blockade ('autofreier Tag') gesperrt ist und Chaos im Umfeld bringt.

Apropos Abkassiererei: Die 30er-Zonen bringen noch einen Aspekt in die Städte: Da die Limits logisch keine Grundlage haben - sowohl Umwelt, Lautstärke als auch Sicherheit ist nicht durch die Tafeln bestimmt - werden Autofahrer generell skeptisch gegenüber Geschwindigkeitsbeschränkungen. Sie ignorieren sie deshalb immer öfter (und zahlen mitunter kräftig Strafen!) oder fahren stur am angezeigten Limit (ohne sich an echte Gegebenheiten zu halten). Die Straße wird dadurch unsicher, teurer und das System an sich wird weniger akzeptiert. Die Agression auf den Straßen - auch jene zwischen den verschiedenen Nutzungsarten - ist ein Zeichen, dass hier etwas gänzlich schief läuft.

All die genannten Probleme tragen eine politische Farbe. Statt sich dem öffentlichen Verkehr zu widmen (der beispielsweise auch unter den 30er-Zonen stöhnt) und echte Umweltthemen anzugehen, schaffen die Grünen es nicht, sich außerhalb von Klientelspielereien einen Namen zu machen. Mehr als ein paar Stichworte in Richtung der 'Bobos' in Form von Sticheleien gegen den Rest gibt die praktische Politik nicht her, bei allen Problemen der letzten Zeit hingegen ist man an vorderster Front dabei. Vom Korrektiv und der Kontrolle im Rathaus ist in Wien jedenfalls nichts zu merken, von negativen Auswirkungen auf der Straße um so mehr.

Ach ja, sollten ein paar Verantwortliche hier den Kommentar mitlesen: Bitte nicht zu sehr auf die Überschrift achten, sonst haben wir bald nicht nur stoßdämpferruinierende Hügel auf den Kreuzungen sondern auch noch Haarnadelkurven vor Zebrastreifen. Huch, schon wieder ein Stichwort zu viel, das hoffentlich nicht auch noch aufgegriffen wird... ;-)

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Tempo #Geschwindigkeit #Wien #Grüne #Parkplatz #Kommentar #Politik


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