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Test Drive  14.11.2012 (Archiv)

Mini Paceman

Ein erster Test für die Presse: Wie sich der Mini Paceman im Test schlägt, zeigt dieser Artikel rund um den 7. britischen Retro-Kultwagen, der aus Graz kommt.

Sieben Modelle hat Mini heute, fünf werden in Großbritannienm gebaut, zwei bei uns in Österreich beim Auftragsfertiger Magna: der Countryman und der neue Mini Paceman, beide auf der großen Mini-Plattform. Der Paceman ist also einer der patriotisch-angehauchten Minis. So weit, so gut.

Unter dem bei Mini sorgsam gepflegten Union Jack versammelt sich also schon fast ganz Zentraleuropa, ohne dass man die vielen internationalen Zulieferer noch erwähnen müsste. Die immer hochgehaltene britische Flagge, die Tradition der Marke und die Phantasie der Mini-Freunde sorgen dafür, dass Mini als mindestens ebenso typisch englisch akzeptiert wird wie die Marke Rolls Royce, bei der Besitzer BMW das gleiche Kunststück schafft, nämlich die Besitzverhältnisse vergessen zu lassen.

So schwangen wir uns denn auch, englische Popmusik pfeifend, in den Mini Paceman aus Österreich. Schaut man sich bei der bayerischen Mutter um, findet man in deren Produktpalette eine Parallele zum Paceman. Auch dort gibt es ein Sports Activity Coupé, nur viel kleiner: den BMW X6. Auch der Paceman beeindruckt mit viel Innenraum, aber einer äußeren Form, die mit dem abfallenden Dach das Bild vom Kasten auf Rädern zu vermeiden sucht.

Die Frontpartie zeigt die Kraft, die man von einem Mini erwartet, auch mit einer nach vorn gewölbten Stirn, viel Lufteinlass und großen Scheinwerfern nach Art des Mini, nur maßstabsgerecht vergrößert. Auffälligste Neuerung am Heck sind die erstmals bei einem Mini horizontal ausgerichteten Rückleuchten.


Fotos: Mini Paceman

Der Paceman mit seinen zwei Türen und einer weit öffnenden Heckklappe wurde als Viersitzer konzipiert. Die beiden Einzelsitze hinten lassen keinen Fünften an Bord zu. Bei 330 Liter Kofferraum und 470 Kilogramm maximaler Zuladung ist das ein ehrliches Konzept, bei dem alles mit rechten Dingen und ohne Komforteinbußen für die Insassen zugeht. Die vier Einzelsitze machen allerdings nicht nur deshalb Sinn. Wenn der Fahrer die Kurvenqualitäten des Paceman ausnutzen möchte, sitzen die Insassen besser festgeschnallt auf ihren gut geformten Sitzen.

Mehr noch als die Sitzqualität und der Innenraum an sich, der mit seinem übergroßen zentralen Rundinstrument komplett in die besondere Welt der Mini-Fans passt, beeindruckte uns die Frechheit und Spontanität, mit der der Paceman Kurven angeht. Mein Beifahrer hat mir hoffentlich meinen wilden Ritt durch die Berge im Norden Mallorcas verziehen. Aber auch eher musste anerkennen, dass wir auf dieser Strecke noch nicht viele Autos erprobt haben, die es besser konnten. Der Paceman frisst Kurven nach der Art, die man dem Mini zuschreibt und die man in der Kombination mit dem Motor in unserem Cooper S auch erleben konnte: Er geht Kurven nicht nur gierig an, folgt dabei exakt der Vorgabe am dicken, griffigen Lenkrad, neigt sich kaum in die Seite, bleibt lange neutral und zieht forsch wieder heraus.

Fürs Forsche ist in unserem Fall der 1,6-Liter-Benziner mit 135 kW / 184 PS und einem Drehmoment von 240 Newtonmetern (Nm) zwischen frühen 1600 Umdrehungen pro Minuten (U/min) zuständig. Kurzzeitig liefert der Motor im Overboost sogar 260 Nm, was das Antreten nach der Kurve noch spektakulärer werden lässt. Dieses Paket hat uns gefallen.

Was nicht heißt, dass wir nicht auch an den anderen Antrieben unsere Freude hätten haben können. Aber die haben wir nicht gefahren: den 1,6 Liter mit 90 kW / 122 PS und 160 Nm im Mini Cooper Paceman oder den Zwei-Liter Diesel mit 105 kW / 143 PS und 305 Nm im Mini Cooper SD Paceman und den 1,6-Liter-Diesel mit 82 kW / 112 PS und 270 Nm im Mini Cooper D Paceman. Dessen Durchschnittsverbrauch (nach EU-Norm) liegt bei 4,1 Litern auf 100 km. Der größere Diesel verlangt im Schnitt 4,6 Liter, der 122-PS-Benziner 6,0 Liter und der 184-PS-Benziner 7,1 Liter.

Gokart-Fahreigenschaften kann man also nicht nur bei einem Mini aus England erwarten. Auch die größere Plattform von Countryman und Paceman erlaubt es, aber mit echtem Platz für vier Familienmitglieder, wenn die Freude zu der seltenen Gattung gehört, bei der alle Freude am Gokart-Fahren finden. Aber niemand kann zum Kurvenräubern gezwungen werden. Deswegen bietet auch der Paceman mit langem Radstand nicht nur sportliche Fahreigenschaften, sondern auch einen ansprechenden Fahrkomfort.

ampnet/red

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#Mini #Österreich #Test


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