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Aktuell  07.08.2012 (Archiv)

Vibra-Lenkrad hält wach

Ein vibrierendes Lenkrad, das von Forschern der Carnegie Mellon University und der AT&T Research Labs entwickelt worden ist, soll Ablenkungen entgegenwirken und dafür sorgen, dass die Hände am Steuer und die Augen auf der Straße bleiben.

Viele kleine Motoren, ähnlich denen, die aus Vibrations-Controllern für Spielkonsolen bekannt sind, können die Aufmerksamkeit der Fahrer in verschiedene Situationen auf das Fahren konzentrieren. Vor einer Kurve kann beispielsweise ein nach links oder rechts ziehende Empfindung erzeugt werden. Nach ermutigenden Testresultaten soll die Technologie auch in Sitzen zur Anwendung kommen.

n Versuchen konnte mit dem Lenkrad die Zeit, in denen die Augen der Fahrer nicht auf die Straße gerichtet sind, um zehn Prozent verringert werden. Allerdings funktioniert das anscheinend nur bei jungen Menschen. 'Interessanterweise scheint das Lenkrad die Sinne älterer Fahrer zu überlasten', sagt AT&T-Wissenschaftler Kevin Li gegenüber mashable.com. Jüngere Menschen werden durch die Vibrationen aber tatsächlich dazu gebracht, sich verstärkt auf die Straße zu konzentrieren. Die Motoren erzeugen vor Kurven Vibrationen, die sich im oder gegen den Urzeigersinn am Lenkrad ausbreiten.

Für die Fahrer entsteht ein durchgehender Zug in die eine oder andere Richtung. Dabei handelt es sich um einen Streich der Wahrnehmung, da es sich eigentlich nur um diskrete Bewegungen der verschiedenen Elektromotoren handelt. Je näher das Fahrzeug einer Kurve kommt, desto intensiver wird die Vibration. Die Fahrer folgen mit ihren Lenkbewegungen automatisch dem vorgegebenen Impuls. Die Forscher wollen die Vibrationstechnik künftig auch für die Übermittlung anderer Informationen verwenden. Ein vibrierender Fahrersitz kann beispielsweise auf einen Verkehrsteilnehmer im toten Winkel des Spiegels aufmerksam machen.

Durch mehrere Motoren können Fahrer am Sitz sogar fühlen, wo sich ein Auto befindet und wie schnell es sich bewegt. Solche Systeme werden zunehmend interessant, weil Fahrer immer häufiger Ablenkungen ausgesetzt sind. Für die Bedienung von Radio, MP3-Player, Navigationssystem oder Bordcomputer müssen die Augen zumindest kurz auf die Aufgabe fixiert werden. Durch das taktile Feedback der Elektromotoren können dem Fahrer wichtige Informationen zur Kenntnis gebracht werden, ohne dass er die Augen abwenden muss.

pte/red

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#Forschung #Sicherheit #Fahrerassistenz


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