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Mit der Weltpremiere der neuen A7 Sportback in der Pinakothek der Moderne in München will Audi seinen Premium-Anspruch weiter hoch halten und die Marke neu aufladen.'Wir wollen unseren Diamant, die Marke Audi, weiter schleifen', sagte Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der Audi AG, während der Vorstellung. Das Unternehmen wird die Bayerische Staatsgemäldesammlungen fördern, 'die Zusammenarbeit unterstreicht Anspruch der Marke mit ausgeprägter Designkompetenz', erklärt Stadler. Der neue A7 Sportback, der im Oktober 2010 auf den Markt kommt, schließt die Lücke zwischen dem A6 und dem A8. Die viertürige Fließheck-Limousine mit Heckklappe ist der Vorbote für die neue A6 Limousine, die im Frühjahr 2011 vorgestellt wird. 'Der neue A7 Sportback ist mehr als nur eine Schönheit. Er hat für uns auch eine unternehmerische Bedeutung', sagte Audi-Chef Stadler in München. 'Der A7 Sportback wird ein neues Segment der sportlichen Luxuslimousinen eröffnen.'
Das viertürige Coupé will souveränen Komfort auf der Langstrecke mit sportlichem Charakter vereinen. Bei einer Länge von 4,97 Meter bietet der A7 Sportback ausreichend Platz im Innenraum, bedingt durch die geringe Höhe von nur 1,42 Meter ist die Sitzposition der Insassen tief. Die A7 Sportback sieht nicht nur sportlich-elegant aus, sondern bietet unter der großen Heckklappe jede Menge Platz für feine Koffer oder edle Golfbags. Er hat ein Fassungsvermögen von 535 Liter, die variabel auf 1.390 Liter vergrößert werden können.
Die sportlichen Proportionen der Karosserie mit langem Radstand, kurzen Überhänge und langer Motorhaube soll eine neue Kundschaft auf die Marke lenken, denen eine normale Limousine zu langweilig ist. In den großen Radhäuser finden Räder zwischen 18 und 20 Zoll Durchmesser Platz und die Außenspiegeln sitzen wie bei einem Sportwagen auf den Türen. Ein weiteres typisches A7 Detail ist das Heck, das mit einem leichten negativen Einzug eine markante Anrisskante bildet. Nicht schön aber wirkungsvoll ist der aus dem Gepäckraumdeckel ausfahrende Spoiler, der dies bei Tempo 130 km/h selbsttätig macht und bei 80 km/h wieder einfährt.
| Audi A7 Sportback | 1/2  |
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Zum Verkaufsstart bietet Audi das viertürige Coupé mit vier V6-Motoren an. Der A7 Sportback 3.0 TDI leistet 204 PS (150 kW), die Kraft wird über die Mulitronic (stufenlose Automatik) auf die Vorderräder übertragen – der Preis: 56.400 Euro. Der A7 Sportback 3.0 TDI quattro ist 245 PS (180 kW) stark und serienmäßig mit der S-Tronic (7-Gang Doppelkupplungsgetriebe) ausgerüstet. Dieser mit permanentem Allradantrieb ausgestattete A7 kostet 65.400 Euro. Der A7 Sportback 2.8 FSI (204 PS/155 kW) startet mit 59.920, der 3.0 TFSI samt Kompressor-Aufladung (300 PS/220 kW) kostet 68.300 Euro – beide V6-Benziner fahren mit dem Allradantrieb und der S-Tronic vor.
Audi-Chef Stadler kann mit rund 550.000 verkauften Autos auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2010 zurückblicken, 'und wir werden 2010 das Rekordjahr 2008 mit über einer Millionen Autos in den Schatten stellen', verkündete Audi-Chef Stadler währen der Präsentation in München. Die Hauptabsatzmärkte für den A7 Sportback. werden Europa und die USA sein – 'beides Märkte die wachsen', wie Audi-Vertriebschef Peter Schwarzenbauer im Gespräch versichert. 'In den USA konnten wir im ersten Halbjahr ein Plus von 28 Prozent verbuchen.' Der sportliche A7 Sportback soll weltweit das Absatzergebnis weiter steigern und der Marke helfen an die Spitze des Premiumsegments zu kommen.
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