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Service  21.04.2010 (Archiv)

Wildschaden weniger gefährlich als Ausweichen

Ein Zusammenprall mit einer Wildschweinrotte bei 80 Stundenkilometern muss für Pkw-Insassen nicht lebensgefährlich enden. Zwar ist nach einem solchen Zusammenstoß das Auto im Frontbereich beschädigt, die Fahrgastzelle bleibt aber stabil.

Optimalen Schutz bieten Rückhaltesysteme wie Gurt und Airbag. Weitaus dramatischer sind dagegen Ausweichmanöver: Ein abrupter Spurwechsel ist angesichts der Kollisionsgefahr mit dem Gegenverkehr lebensgefährlich. Das ergaben aktuelle Crashtests des deutschen ADAC.

Ausweichtests mit ESP haben gezeigt, dass das elektronische Stabilitätsprogramm zwar das Schleudern verhindert, natürlich aber nicht die Kollision mit dem Gegenverkehr. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei einem Ausweichversuch ohne ESP. Auch hier ist das Verletzungsrisiko sehr groß. Das schleudernde Fahrzeug trifft auf der Fahrerseite auf das entgegenkommende Auto. Bei einem Seitenaufprall ist das Verletzungsrisiko wegen der geringen Deformationszone besonders hoch.



Um andere Verkehrsteilnehmer und sich selbst nicht zu gefährden, sind unkontrollierte Ausweichmanöver gerade dort, wo nicht genügend Platz zur Verfügung steht, unbedingt zu vermeiden. Bei plötzlich auftauchendem Wild sollte man stattdessen das Lenkrad besonders fest halten, so stark wie möglich bremsen und seine Spur nicht verlassen. Im schlimmsten Fall muss der Zusammenprall mit dem Wild in Kauf genommen werden.

Kommt es zum Crash, ist die Fahrzeugfront, wie im Versuch, im Bereich des Stoßfängers und der Frontmaske stark beschädigt, die Motorhaube nach oben gedrückt, der Kühler kaputt, und die Scheinwerfer sind zerbrochen. Dennoch ist das Verletzungsrisiko für die Fahrzeuginsassen nur gering, denn die Fahrgastzelle blieb unbeschädigt. Nicht einmal die Scheibe ging während des Tests zu Bruch, da die Tiere nicht so weit aufsteigen, dass sie durch die Frontscheibe in den Innenraum gelangen könnten. Knautschzone, Sicherheitsgurte und Airbags schützen die Insassen optimal.

Bei dem nachgestellten Crash mit einer Wildschweinrotte wurden Tierattrappen verwendet, die in Größe und Gewicht den tatsächlichen Tieren entsprachen: Die Muttersau hat eine Schulterhöhe von etwa 90 Zentimetern und ein Gewicht von etwa 150 Kilo, die Jungtiere sind mit rund 60 Zentimeter Schulterhöhe und 50 Kilo Gewicht deutlich kleiner. Zum Test wurden die drei Tiere auf einer rollenden Plattform montiert, die immer in gleicher Weise mit etwa 10 bis 15 km/h vor das Fahrzeug rollte.

Laut statistischem Bundesamt kam es im Jahr 2008 zu 2.614 Wildunfällen mit Personenschäden, bei denen 27 Personen getötet wurden. Die Dunkelziffer liegt laut Expertenschätzungen aber weitaus höher.

nr/ar/red

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#Wild #Ausweichen #Gegenverkehr #Unfall


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