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28.08.2005 (Archiv)

Audi - Seat - Skoda - VW

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Audi

Q7 (Offroader)
A8 (Ende 2005)
A4 Cabrio (2006)
RS4 Avant (2005)
Bilder Sonstige

Der Ingoldstädter Autobauer Audi kommt zu der IAA mit der Serienversion der Studie Pikes Peak Quattro, dem Offroader namens Q7. Das mehr als fünf Meter lange Fahrzeug bietet bis zu sieben Personen Platz und soll mit 28 verschiedenen Sitzkonfigurationen für die nötige Flexibilität sorgen.

Der Auslieferungsstart an die Kunden ist für das erste Quartal 2006 vorgesehen. Mit einer Länge von 5086 Millimetern und einem Radstand von 3002 Millimetern (Breite: 1983 mm / Höhe 1737 mm) ist der Q7 im Segment der Premium-SUVs vorerst das Maß der Dinge. Zur Markteinführung sind zwei Motorisierungen erhältlich: einen Dreiliter-TDI-Sechszylinder mit 171 kW/233 PS und 500 Newtonmeter Drehmoment und einen 4,2-Liter-V8-FSI mit 257 kW/350 PS und 440 Nm Drehmoment. Beide rollen in Verbindung mit einer Sechstufen-Tiptronic zum Kunden. Außerdem ist das A4 Cabriolet mit Singleframe-Kühlergrill, der unter anderem vom A3 Sportback bekannt ist, zu sehen. Insgesamt ist Audi in Frankfurt mit 28 Fahrzeugen aller Baureihen vertreten.

Seat

Leon Cupra
Altea S
Bilder Sonstige

Die Volkswagen-Tochter Seat zeigt den im Vergleich zum Vorgänger noch sportlicher geratenen Leon. Kompromissloser als andere Viertürer mit Heckklappe haben die Designer um Walter de Silva den Leon auf die zur Zeit so moderne coupéhafte Linie gebürstet. Im Vergleich zum Vorgängermodell ist der Kompakte spürbar gewachsen. Bei der Fahrzeuglänge auf 4,32 Meter, in der Breite auf 1,77 Meter. Beim Radstand ist er auf 2,58 Meter gewachsen. Die Fahrzeughöhe beträgt 1,46 Meter. Das soll für ein gutes Raumgefühl für bis zu fünf Personen sorgen. Zur Markteinführung bietet Seat je zwei Benziner und Diesel an. Stärkster Benziner ist der 2,0 FSI mit 110 kW/150 PS, gefolgt vom 1,6 Liter mit 75 kW/102 PS. Bei den Dieselmotoren markiert der 2,0 TDI mit 103 kW/140 PS die Leistungsspitze. Mit im Angebot ist auch der 1,9 TDI mit 77 kW/105 PS.

Skoda

Octavia RS
Bilder Sonstige

Die andere Konzern-Tochter Skoda zeigt in Frankfurt die RS-Version des Octavia. Angetrieben wird neue Octavia RS vom turbogeladenen Zwei-Liter-Benzindirekteinspritzer des Volkswagen-Konzerns. Die Leistung beträgt 147 kW/ 200 PS. Die Spitzengeschwindigkeit soll bei 240 km/h liegen. Des weiteren kennzeichnen den sportlichen Tschechen die neu gezeichneten Schürzen vorn und hinten sowie der Auspuffendtopf mit Doppelrohr. Am Heck befindet sich ein kleiner aufgesetzter Heckspoiler. Auch die Yeti-Studie eines kompakten SUV wird in der Mainmetropole vorgestellt. Das Design des Yeti entspricht mit der weit herumgezogenen Frontscheibe und seiner verkleideten A-Säule der IAA-Studie Roomster von 2003.

Volkswagen

Golf R32
SUV-Studie Golf
Passat Variant
Jetta
Cabrio (2006)
Bilder VW

Volkswagen wird 16 Welt- und Messepremieren vorstellen. Das Highliht dürfte das Coupé mit festem Klappdach werden. Daneben werden der Golf R32 und der neue Golf GT sicher viele Blicke auf sich ziehen. Das Cabriolet - in der Größe zwischen Golf und Passat angesiedelt, kommt dank des dreifach gefalteten Verdecks ohne 'Buckel' am Heck aus. Bei den Motoren hat der Kunde die Qual der Wahl, die Leistungspalette reicht von 85 kW/115 PS bis 184 kW/250 PS.

Mit dem neuen Golf R32 startet die zweite Generation des stärksten Golf aller Zeiten. Allradantrieb und 184 kW/ 250 PS machen ihn zum echten Sportler. Wie sein Vorgänger zeigt auch der neue Leit-Golf eine eigenständige Optik und Ausstattung. Der Golf R32 hat eine Spitzengeschwindigkeit von 250 km/h und kann alternativ zum manuellen Sechsganggetriebe auch optional über das Doppelkupplungsgetriebe DSG geschaltet werden. Analog zum Vorgänger zeigt auch der neue Leit-Golf eine eigenständige Ausstattung und Optik. Die neu gestalteten Stoßfänger sind komplett in Wagenfarbe lackiert, das Wabengitter am vorderen Lufteinlass ziert Chrom. Seitenschweller und zwei dicke Auspuffrohre aus Edelstahl unterstreichen den sportlichen Auftritt ebenso wie die 18-Zoll-Leichtmetallräder. Das Fahrwerk wurde um 20 Millimeter tiefer gelegt, die Bremsen den Fahrleistungen angepasst. Innen hat der R32 eigenständige Instrumente, Sportsitze, Pedale in Aluminium-Optik und spezielle Applikationen, die den sportlichen Anspruch des Golf unterstreichen. Die Serienausstattung des Topmodells fällt komplett aus: Unter anderem sind eine Klimaautomatik, ein CD-Radio mit zehn Lautsprechern, Diebstahlwarnanlage, Multifunktionsanzeige, automatisch abblendender Innenspiegel, Regensensor, Reifenkontrollanzeige und Bi-Xenonscheinwerfer an Bord. Die Markteinführung beginnt Ende September.

Nicht ganz so flott geht es im Golf GT zu. Es wird ihn mit einem zweifach aufgeladenen FSI-Benziner (TSI) und als Turbo-Diesel mit jeweils 125 kW/ 170 PS geben. Der Benziner holt seine Leistung aus nur 1,4 Litern Hubraum und soll sich mit rund sieben Litern Benzin begnügen. Der neue TDI 2,0 ist der stärkste Vierzylinder-Diesel von VW. Optisch ist der GT eindeutig mit Sportfahrwerk, exklusiven 17-Zoll-Leichtmetallrädern, 225er Reifen, 16-Zoll-Bremsanlage, eigenständiger Stoßfänger- und Kühlergrill-Gestaltung und Doppelendrohr an seine stärkeren Brüder angelehnt. Daneben sind neue Versionen oder Facelifts fast aller Modelle vertreten.

Besonders wichtig auch die Premiere des Passat Variant, der traditionell stärker verkauft wird als die Limousine. Im Mittelpunkt der Präsentation von Volkswagen wird wahrscheinlich die neueste Version des Passat Variant. Er verfügt über zwei neuentwickelte Motoren, ein 2,0 TDI mit 125 kW/ 170 PS mit Piezo-Pumpedüse-Einspritzung und Dieselpartikelfilter sowie ein 3,2 Liter V6-FSI-Motor, der in der Serie mit DSG und 4Motion-Allradantrieb geliefert wird. Er leistet 184 kW/ 250 PS. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 243 km/h. Auch der Jetta feiert seine deutsche Messepremiere.

Das Flaggschiff Phaeton und der Touareg werden künftig als Zwölfzylinder (W12) 30 PS mehr haben und dann 331 kW/450 PS leisten. Den Touareg können sich Kunden künftig in der Executive-Version von Volkswagen Individual veredeln lassen.

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