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07.05.2004 (Archiv)

Tipps für Allergiker

Mit der Pollensaison stehen für viele Österreicher leider auch verquollene Augen und Niesattacken an der Tagesordnung. Jeder fünfte leidet darunter.

Das dabei nicht nur die Lebensqualität beeinträchtigt wird, sondern auch eine erhöhte Unfallgefahr beim Autofahren entsteht, wird oft unterschätzt. Unbehandelte Allergie-Erkrankungen sind dem Gefährdungspotenzial von Sekundenschlaf oder Alkohol am Steuer gleich zu setzen. Bei Allergikern erhöht sich das Unfallrisiko laut Studien um bis zu 30 Prozent.

Verquollene Augen beeinträchtigen das Sehvermögen sehr stark und muss man Niesen, ist man durch das unwillkürliche Schließen der Augen blind unterwegs. Ebenso ist die Gefahr gegeben, aufgrund einer plötzlichen Niesattacke das Lenkrad zu verreißen. Medikamenten-Einnahme ist aber dennoch nicht immer ungefährlich da es zu Müdigkeit, verlängerten Reaktionszeiten und Benommenheit kommen kann.

Der ÖAMTC hat ein paar Tipps für Allergiker parat:

  • Pollen im Wageninneren durch gründliches absaugen entfernen.
  • Die Fenster vor und während der Fahrt geschlossen halten und die Lüftung ausgeschaltet lassen. Ein Kombifilter aus Aktivkohle und Vlies filtert sowohl Partikel als auch die kleinsten Pollen. Welcher Filter zum Auto passt muss vor dem Kauf geklärt werden. Eine regelmäßige Wartung und Erneuerung des Filters einmal im Jahr oder nach 15.000 Kilometern ist aber unbedingt notwendig.
  • Informieren Sie sich vor Fahrtantritt über die vorherrschende Pollenflug-Situation. Diese kann sich durch die wechselnden Wetterverhältnisse schnell ändern.
  • Um Gegenmaßnahmen ergreifen zu können ist ein Allergietest notwendig. Erfolg bringt entweder eine Desensibilisierungs-Behandlung oder die gezielte Einnahme von Anti-Histaminika, welche allergische Symptome mildern.
  • Vor Fahrtantritt mit dem Arzt klären, ob sich die Medikamente auf das Fahrverhalten auswirken.

Quelle: ÖAMTC | www

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