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25.11.2002 (Archiv)

Fahrschulen Info-Kampagne 'Fahren auf Sicht'

Schon wieder hat es vor kurzem im Nebel gekracht, diesmal auf der Südautobahn. Zwei Tote, mehrere Verletzte, mindestens 20 beteiligte Fahrzeuge. Und wer ist schuld?

Manchen Berichten zufolge, der Nebel, vielleicht auch die ASFINAG, aber sicher nicht der einzelne Fahrer. So brutal es klingt, auch die modernsten technischen Hilfsmittel werden nicht verhindern, dass es weiterhin zu solchen Unfällen kommen kann, wenn sich nicht jeder Lenker an sein einmal in der Fahrschule gelerntes Wissen erinnert: Grundsätzlich ist auf Sicht zu fahren.

Daher gilt: Je geringer die Sicht - desto geringer die Geschwindigkeit. Wer nicht innerhalb der eingesehenen Sichtweite anhalten kann, spielt mit seinem Leben russisches Roulette: Ist bei Tempo 130 und 20 Metern Sicht die Fahrbahn blockiert, bleibt nicht einmal mehr die Zeit zu reagieren - ein Anprall mit Tempo 130 hat meist tödliche Folgen, erklärt Norbert Hausherr, Obmann des Fachverbandes der Fahrschulen in der Wirtschaftskammer Österreich.

Die Sekundenmethode ist eine unkomplizierte Methode zur Kontrolle der richtigen Geschwindigkeit bei schlechter Sicht. Taucht im Nebel ein unbeleuchteter Gegenstand (Verkehrszeichen, Schneestange, Brückenpfeiler) auf, beginnt man zu zählen. Bei 100 km/h müssen mindestens vier Sekunden vergehen, bevor dieser Gegenstand erreicht wird. Ist man früher dort, ist die Geschwindigkeit zu hoch.

'Es muss etwas getan werden, um den Autofahrern dieses einfache Hilfsmittel wieder in Erinnerung zu rufen. Der Fachverband der Fahrschulen hat daher einen Folder gestaltet, der ab nächster Woche in allen Fahrschulen kostenlos verteilt wird. Wir hoffen, dass diese Aktion breite Aufmerksamkeit erhält, um möglichst viele Österreicher auf die Gefahren hinzuweisen', stellt Hausherr fest.

Quelle: Wirtschaftskammer Österreich | www

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