Petition gegen Tempo 30 in Wien
Die grüne Verkehrspolitik ist in Wien auf neue Einnahmequellen aus, um ihre Wahlversprechen doch noch finanzieren zu können. Ziel der Schröpf-Aktion sind wieder einmal Autofahrer.
Ausweitung der Kurzparkzonen, neue Ampelradar-Anlagen für noch mehr Strafen und die Verbreitung von Tempo 30 als Schikane, um das Auto stehen zu lassen (und so nebenbei die Strafzettel-Zahl zu steigern), sollen so kommen. Und das, nachdem selbst Durchzugsstraßen und Hauptverbindungen auf Tempo 50 reduziert wurden.
Nicht mit uns Autofahrern!
Autofahrer zahlen jetzt schon kräftig ins Budget und werden trotzdem allerorts immer weiter beschränkt. Tempo 30 als willkürliche Aktion zusätzlich ist zu viel!
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Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung in dieser Angelegenheit durch alle Wiener und unterstützenden Autofahrer!
Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!
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